Protokoll Nr. 46/51.- Sitzung am 8. Februar 1951: Bd. 2
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BArch DY 30/60228
DY 30-J IV 2/3A/156
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1951 >> Februar >> Protokoll Nr. 46/51.- Sitzung am 8. Februar 1951
1951
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/173
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 156
Tagesordnungspunkte: 1. Bericht über die Arbeit der Landesleitung Berlin - 2. Beschaffung von Gebäuden für den Weltgewerkschaftsbund in Berlin - 3. Finanzabkommen zwischen der Volksrepublik Bulgarien und der DDR - 4. Artikelplan zum Parteitag der KPD - 5. Änderung des Genehmigungsverfahrens und Verbesserung der Kontrolle im Innerdeutschen Handel; Neuregelung der Veredelungsgeschäfte für Textilien; Anleitung der Parteiorganisationen der Hauptabteilung Innerdeutscher Handel und der Gesellschaft für Innerdeutschen Handel - 6. Ausarbeitung von Richtlinien für die Reorganisation und Änderung der Arbeitsweise im Ministerium für Außenhandel - 7. Verordnung über die Bewirtschaftung nicht bewirtschafteter landwirtschaftlicher Nutzflächen - 8. Verordnung über die Ergänzung der bisherigen Vorschriften über die Todeserklärungen - 9. Wettbewerb der 5 Länder der DDR und Berlins zur Gewinnung neuer Abonnenten für das "Neue Deutschland", die "Einheit", den "Neuen Weg" und "Für dauerhaften Frieden, für Volksdemokratie" - 10. Plan für die Durchführung des Monats der deutsch-polnischen Freundschaft - 11. Plan für den Kulturfonds der DDR - 12. Kulturpalast Wismut - Finanzierung der kulturpolitischen Arbeit - 13. Richtlinien für die Arbeit der Kulturleiter auf volkseigenen Gütern und in den MAS - 14. "Notizbuch des Agitators" Heft Nr. 9 - 15. Feier zum 80. Geburtstag Rosa Luxemburgs am 4. März 1951 - 16. Woche ungarischer Kunst vom 1. - 7. April 1951 - 17. Feier zum 80. Jahrestag der Pariser Kommune am Sonntag, dem 18. März 1951 im Friedrichstadt-Palast - 18. Sitzungen der Abteilungsleiter - 19. Fremdsprachliche Publikationen des Amtes für Information zur Popularisierung der DDR im Ausland - 20. Schaffung einer Hauptabteilung für Literatur beim Amt für Information - 21. Ergänzung von Personal im Ministerium für Innerdeutschen und Außenhandel - 22. Einsatz der Genossin Jutta Joos - 23. Einsatz der Genossin Helga Knack - 24. Delegation nach der Volksrepublik Polen vom 9. - 23. Februar 1951 - 25. 20. Ratstagung der VVN am 10. und 11. Februar 1951 in Hagen/Westfalen - 26. Delegation zum Studium der Laienkunst der Sowjetunion im März 1951 - 27. Parteitag der Kommunistischen Partei Schwedens vom 23. - 26. März 1951 - 28. Besuch einer westdeutschen Bauerndelegation in der DDR - 29. Antrag des Genossen Rudolf Lindau auf Wiederholung der Kur in der Sowjetunion - 30. Stiftung eines Pokals für die 2. Wintersportmeisterschaften der DDR vom 11. - 18. Februar 1951 in Oberhof
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/173
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 156
Tagesordnungspunkte: 1. Bericht über die Arbeit der Landesleitung Berlin - 2. Beschaffung von Gebäuden für den Weltgewerkschaftsbund in Berlin - 3. Finanzabkommen zwischen der Volksrepublik Bulgarien und der DDR - 4. Artikelplan zum Parteitag der KPD - 5. Änderung des Genehmigungsverfahrens und Verbesserung der Kontrolle im Innerdeutschen Handel; Neuregelung der Veredelungsgeschäfte für Textilien; Anleitung der Parteiorganisationen der Hauptabteilung Innerdeutscher Handel und der Gesellschaft für Innerdeutschen Handel - 6. Ausarbeitung von Richtlinien für die Reorganisation und Änderung der Arbeitsweise im Ministerium für Außenhandel - 7. Verordnung über die Bewirtschaftung nicht bewirtschafteter landwirtschaftlicher Nutzflächen - 8. Verordnung über die Ergänzung der bisherigen Vorschriften über die Todeserklärungen - 9. Wettbewerb der 5 Länder der DDR und Berlins zur Gewinnung neuer Abonnenten für das "Neue Deutschland", die "Einheit", den "Neuen Weg" und "Für dauerhaften Frieden, für Volksdemokratie" - 10. Plan für die Durchführung des Monats der deutsch-polnischen Freundschaft - 11. Plan für den Kulturfonds der DDR - 12. Kulturpalast Wismut - Finanzierung der kulturpolitischen Arbeit - 13. Richtlinien für die Arbeit der Kulturleiter auf volkseigenen Gütern und in den MAS - 14. "Notizbuch des Agitators" Heft Nr. 9 - 15. Feier zum 80. Geburtstag Rosa Luxemburgs am 4. März 1951 - 16. Woche ungarischer Kunst vom 1. - 7. April 1951 - 17. Feier zum 80. Jahrestag der Pariser Kommune am Sonntag, dem 18. März 1951 im Friedrichstadt-Palast - 18. Sitzungen der Abteilungsleiter - 19. Fremdsprachliche Publikationen des Amtes für Information zur Popularisierung der DDR im Ausland - 20. Schaffung einer Hauptabteilung für Literatur beim Amt für Information - 21. Ergänzung von Personal im Ministerium für Innerdeutschen und Außenhandel - 22. Einsatz der Genossin Jutta Joos - 23. Einsatz der Genossin Helga Knack - 24. Delegation nach der Volksrepublik Polen vom 9. - 23. Februar 1951 - 25. 20. Ratstagung der VVN am 10. und 11. Februar 1951 in Hagen/Westfalen - 26. Delegation zum Studium der Laienkunst der Sowjetunion im März 1951 - 27. Parteitag der Kommunistischen Partei Schwedens vom 23. - 26. März 1951 - 28. Besuch einer westdeutschen Bauerndelegation in der DDR - 29. Antrag des Genossen Rudolf Lindau auf Wiederholung der Kur in der Sowjetunion - 30. Stiftung eines Pokals für die 2. Wintersportmeisterschaften der DDR vom 11. - 18. Februar 1951 in Oberhof
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:14 MESZ
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