Reden und Ansprachen
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KA Kle N40 11
N40 - Nachlass Cuypers
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1950er Jahre -1974
-Vizepräsident Dr. Albert Heesch anläßlich der Gästevollversammlung der Industrie- und Handelskammer zu Krefeld am 6. November 1974 in Kleve.- Landrat Karl Bösken anläßlich eines Ministerbesuches.N.N. zu Verkehrsproblemen in Geldern.N.N. anläßlich der ersten Kreistagssitzung mit OKD Ebbert im Refektorium in Geldern.N.N. im Oktober 1964 über die Geschichte der Stadt Straelen.Ausführungen von Herrn Dr. Anderheggen anläßlich der Inbetriebnahme der Wetterschachtanlage Hoerstgen am 7. Juli 1964.Leo Opheys: Ein kurzes Wort an die Preisträger und Preisträgerinnen beim "Bildquiz 1961" anläßlich der Preisverleihung am 11.7.1961 im Heimatmuseum in Kevelaer.: -Vizepräsident Dr. Albert Heesch anläßlich der Gästevollversammlung der Industrie- und Handelskammer zu Krefeld am 6. November 1974 in Kleve. - Landrat Karl Bösken anläßlich eines Ministerbesuches. N.N. zu Verkehrsproblemen in Geldern. N.N. anläßlich der ersten Kreistagssitzung mit OKD Ebbert im Refektorium in Geldern. N.N. im Oktober 1964 über die Geschichte der Stadt Straelen. Ausführungen von Herrn Dr. Anderheggen anläßlich der Inbetriebnahme der Wetterschachtanlage Hoerstgen am 7. Juli 1964. Leo Opheys: Ein kurzes Wort an die Preisträger und Preisträgerinnen beim "Bildquiz 1961" anläßlich der Preisverleihung am 11.7.1961 im Heimatmuseum in Kevelaer.
Archivale
Heesch, Albert, Dr.
Bösken, Karl
Ebbert, Franz-Josef, Oberkreisdirektor
Anderheggen
Opheys, Leo
Kleve
Geldern
Straelen
Hoerstgen
Kevelaer
IHK
Industrie- und Handelskammer
Kreistagssitzung, Geldern
Bergwerk
Wetterschachtanlage
Bildquiz
Niederrheinisches Museum für Volkskunde und Kulturgeschichte e.V., Kevelaer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:21 MEZ