Beilagen zum Domanial-Hauptbuch des Kameralamts Ulm
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/90 Bd 131
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/90 Kameralamt Ulm: Rechnungen
Kameralamt Ulm: Rechnungen >> 2. Beilagen zu den Domanial-Hauptbüchern
1818-1820
Darin: Baukosten-Verzeichnis über die Reparaturen an den Gefängnissen; Rechnung über den Ertrag der Forstverwaltung; Designation über sämtliche Forst-Neben-Nutzungen; Kostenverzeichnis über das Ufer- und Wasserbauwesen; Kostenverzeichnis über Güter, Brunnen und Wasserleitungen; Bauüberschlag und Kostenverzeichnis über die Veränderungen und Verbesserungen an dem königlichen Appellations-Hofgebäude in Ulm; Kostenverzeichnis über die Reparaturen an den sogennanten deutschen Hofgut-Gebäuden; Kostenverzeichnis über Straßen, Wege, Brücken und Stege; Frucht-Rechnung auf den Fruchtkasten in Ulm; Abtretung von Gefäll-Orten des Kameralamts Blaubeuren an das Kameralamt Ulm; Übergabe vom Forstkassenamt Ulm an das Kameralamt Ulm im Revier Söflingen, bestehende Revenuen und Ausgaben; Allodifikations-Verhandlungen mit Lehensbesitzern in Blaubeuren
1 Folioband, 1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:52 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Untere Verwaltungsbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Rechnungen der unteren Verwaltungsbehörden (Tektonik)
- Geschäftsbereich Finanzministerium (Tektonik)
- Bis 1922 bestehende Kameralämter (Tektonik)
- Kameralamt Ulm: Rechnungen (Bestand)
- 2. Beilagen zu den Domanial-Hauptbüchern (Gliederung)