Berichte des württembergischen Generalmajors Ferdinand Friedrich Gottlob von Varnbüler während des Feldzuges von 1815
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/59 Bü 30
E 71 Verz. 29 Carton 132
C 870
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/59 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. besondere diplomatische Missionen
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. besondere diplomatische Missionen >> 1. Württembergische Sondermissionen während der Befreiungskriege >> 1. Berichte
8. Juni - 9. November 1815
Enthält u. a.: Operationspläne der Alliierten in Frankreich; Verpflegungsschwierigkeiten der alliierten Truppen; Administration der besetzten französischen Gebiete; 2. Friede von Paris; Heilige Allianz; Rückmarsch der alliierten Truppen; Aufstellung einer europäischen Armee zur Besetzung französischer Grenzprovinzen
Darin: Karte des Gefechts bei Straßburg, 28. Juli 1815; Karte über die Rückmarschroute der württembergischen Truppen
Darin: Karte des Gefechts bei Straßburg, 28. Juli 1815; Karte über die Rückmarschroute der württembergischen Truppen
1 Bü (8 cm), Nr. 1-60 u. m.
Archivale
Frankreich [F]; Besetzung 1815
Paris [F]; Friede von (1815)
Straßburg (Strasbourg), Dép. Bas-Rhin [F]; Gefecht vom 28. Juli 1815
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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