Protokoll Nr. 25/85.- Sitzung des Politbüros am 25. Juni 1985: Bd. 3: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/46873
DY 30/J IV 2/2A/2773
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1981-1989, Band 5 >> Sitzungen 1985 >> Juni >> Protokoll Nr. 25/85.- Sitzung des Politbüros am 25. Juni 1985
1985
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/2118 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2772 bis 2773 Beschlussauszüge: DY 30/5143 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Information über die Beratung mit den Ersten Sekretären der Bezirksleitungen der SED nach der 10. Tagung des ZK der SED - 3. Antwortbrief auf das Schreiben von Bundeskanzler H. Kohl vom 15. Mai 1985 - 4. Stellungnahme des Politbüros zur Information des ZK der KPdSU über den Besuch W. Brandts in Moskau - 5. Bericht über den offiziellen Besuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten Malaysias, Tengku Ahmad Rithauddeen,vom 13. bis 17. Juni 1985 in der DDR - 6. Bericht über den offiziellen Besuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten Japans, Shintaro Abe, vom 11. bis 13. Juni 1985 in der DDR - 7. Information über Hilfeleistungen der DDR für Entwicklungsländer und nationale Befreiungsbewegungen und über die kommerzielle, ökonomische und wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit der DDR mit Entwicklungsländern im Jahre 1984 - 8. Ehrung polnischer Partei- und Staatsfunktionäre im Zusammenhang mit dem 35. Jahrestag der Unterzeichnung des "Abkommens über die Markierung der festgelegten und bestehenden deutsch-polnischen Staatsgrenze" vom 6. Juli 1950 - 9. Besuch einer Delegation der Abgeordnetenkammer und des Senats der Republik Kolumbien vom 30. Juni bis 6. Juli 1985 in der DDR - 10. Bericht über den Aufenthalt einer Delegation des Bundesvorstandes des FDGB beim Allgemeinen Französischen Gewerkschaftsbund (CGT) vom 16. bis 19. Juni 1985 - 11. Aufenthalt des Generalsekretärs der Französischen Kommunistischen Partei, Georges Marchais, vom 28. Juni bis 8. Juli 1985 in der DDR - 12. Diskussionsbeitrag der Genossin Monika Werner, Bürgermeisterin der Stadt Hennigsdorf, Mitglied der Fraktion der SED in der Volkskammer, für die Sitzung der Volkskammer am 4. Juli 1985 - 13. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Vorsitzenden des Rates des Bezirkes Magdeburg - 14. Bericht über die Ergebnisse der Koordinierung der Volkswirtschaftspläne mit der Republik Kuba für den Zeitraum 1986 bis 1990 - 15. Teilnahme an Veranstaltungen Im Umlauf bestätigt am 27. Juni 1985: 16. Rede des Genossen W. Stoph zur Begründung des Entwurfes des Gesetzes über die örtlichen Volksvertretungen in der DDR auf der Tagung der Volkskammer am 4. Juli 1985
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/2118 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2772 bis 2773 Beschlussauszüge: DY 30/5143 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Information über die Beratung mit den Ersten Sekretären der Bezirksleitungen der SED nach der 10. Tagung des ZK der SED - 3. Antwortbrief auf das Schreiben von Bundeskanzler H. Kohl vom 15. Mai 1985 - 4. Stellungnahme des Politbüros zur Information des ZK der KPdSU über den Besuch W. Brandts in Moskau - 5. Bericht über den offiziellen Besuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten Malaysias, Tengku Ahmad Rithauddeen,vom 13. bis 17. Juni 1985 in der DDR - 6. Bericht über den offiziellen Besuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten Japans, Shintaro Abe, vom 11. bis 13. Juni 1985 in der DDR - 7. Information über Hilfeleistungen der DDR für Entwicklungsländer und nationale Befreiungsbewegungen und über die kommerzielle, ökonomische und wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit der DDR mit Entwicklungsländern im Jahre 1984 - 8. Ehrung polnischer Partei- und Staatsfunktionäre im Zusammenhang mit dem 35. Jahrestag der Unterzeichnung des "Abkommens über die Markierung der festgelegten und bestehenden deutsch-polnischen Staatsgrenze" vom 6. Juli 1950 - 9. Besuch einer Delegation der Abgeordnetenkammer und des Senats der Republik Kolumbien vom 30. Juni bis 6. Juli 1985 in der DDR - 10. Bericht über den Aufenthalt einer Delegation des Bundesvorstandes des FDGB beim Allgemeinen Französischen Gewerkschaftsbund (CGT) vom 16. bis 19. Juni 1985 - 11. Aufenthalt des Generalsekretärs der Französischen Kommunistischen Partei, Georges Marchais, vom 28. Juni bis 8. Juli 1985 in der DDR - 12. Diskussionsbeitrag der Genossin Monika Werner, Bürgermeisterin der Stadt Hennigsdorf, Mitglied der Fraktion der SED in der Volkskammer, für die Sitzung der Volkskammer am 4. Juli 1985 - 13. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Vorsitzenden des Rates des Bezirkes Magdeburg - 14. Bericht über die Ergebnisse der Koordinierung der Volkswirtschaftspläne mit der Republik Kuba für den Zeitraum 1986 bis 1990 - 15. Teilnahme an Veranstaltungen Im Umlauf bestätigt am 27. Juni 1985: 16. Rede des Genossen W. Stoph zur Begründung des Entwurfes des Gesetzes über die örtlichen Volksvertretungen in der DDR auf der Tagung der Volkskammer am 4. Juli 1985
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:49 MESZ
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