Urkunden des Klosters Steina (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
NLA HA, Cal. Or. 100 Steina
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.1 Fürstentum Calenberg >> 1.1.1 Urkunden >> 1.1.1.4 Innere Angelegenheiten >> 1.1.1.4.2 Klöster und Stifte
1298-1520
Bestandsgeschichte: I. Zur Geschichte des Klosters Steina
Das Benediktinerkloster Steina bei Northeim wurde 1102/1105 durch Erzbischof Ruthard von Mainz als Mainzer Eigenkloster gegründet und 1120 bestätigt. Nach wechselvollem Schicksal, u.a. der Vereinigung mit dem Petersstift in Nörten von 1466 bis 1491, wurde es 1620 säkularisiert.
II. Literaturhinweise
Wolf, Johann, Geschichte des ehemaligen Klosters Steine bei Nörten, Göttingen 1800 (Signatur der Dienstbibliothek des HStAH: T Marienstein 1).
Geschichte des Klosters Steina in: ZHistVNdSachs 1871 (1872), S. 46-117.
III. Bestandsgeschichte
Bei den hier regestierten 11 Urkunden handelt es sich um Reste des verstreuten Klosterarchivs, weitere Urkunden siehe Johann Wolf. Eine Sammlung von Urkundenabschriften befindet sich in der Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (vgl. das Findbuch im HStAH FA 111, S. 5).
Hannover, im August
Bestandsgeschichte: 2008
Das Benediktinerkloster Steina bei Northeim wurde 1102/1105 durch Erzbischof Ruthard von Mainz als Mainzer Eigenkloster gegründet und 1120 bestätigt. Nach wechselvollem Schicksal, u.a. der Vereinigung mit dem Petersstift in Nörten von 1466 bis 1491, wurde es 1620 säkularisiert.
II. Literaturhinweise
Wolf, Johann, Geschichte des ehemaligen Klosters Steine bei Nörten, Göttingen 1800 (Signatur der Dienstbibliothek des HStAH: T Marienstein 1).
Geschichte des Klosters Steina in: ZHistVNdSachs 1871 (1872), S. 46-117.
III. Bestandsgeschichte
Bei den hier regestierten 11 Urkunden handelt es sich um Reste des verstreuten Klosterarchivs, weitere Urkunden siehe Johann Wolf. Eine Sammlung von Urkundenabschriften befindet sich in der Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (vgl. das Findbuch im HStAH FA 111, S. 5).
Hannover, im August
Bestandsgeschichte: 2008
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ