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Verhandlungen über die Verschaffung von Pfründen zu Breslau und Köln für Landgraf Friedrich
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 17 Kinder Landgraf Ludwigs VI. (außer Ludwig VII. und Ernst Ludwig) >> 17.9 Friedrich (Darmstadt 18.9.1677 - gef. bei Tschaussy Gouvernement Mehilew 13.10.1708)
1699-1709
Enthält u.a.: Mitteilung über den Tod des Landgrafen Friedrich
Enthält u.a.: Protokoll über die Verhandlung mit dem Kölner Domherrn v. Weipeler zur Verschaffung einer Präbende für den Landgrafen Friedrich
Enthält u.a.: Korrespondenz mit v. Weipeler über die Verschaffung einer Präbende zu Köln und Breslau
Enthält u.a.: Geburtsurkunde des Landgrafen Friedrich (Abschrift)
Enthält u.a.: Erkrankung des Landgrafen Friedrich
Enthält u.a.: Antwortschreiben der Landgräfin Elisabeth Dorothea über die Forderung einer Geldsumme für eine Pfründe
Enthält u.a.: Urkunde über die Verleihung der ersten Tonsur für Landgraf Friedrich
Enthält u.a.: Pergamenturkunde Papst Innozenz' XII. über die Ernennung des Landgrafen Friedrich zum Vikar
Enthält u.a.: Gratulationsschreiben des Landgrafen Philipp zur Verleihung eines Kanonikats zu Breslau an Landgraf Friedrich
Enthält u.a.: Urkunde des Deutschmeisters Franz Ludwig über die Verleihung eines Kanonikats zu Breslau an Landgraf Friedrich
Enthält u.a.: Urkunde des Propsts Hermann Claudius Klöcker zu Wien über die Unbescholtenheit des Landgrafen Friedrich
Darin auch: Stammtafel des Landgrafen Friedrich
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Friedrich (Hessen-Darmstadt, Landgraf, 1677-1708)
Vermerke: Deskriptoren: Breslau
Vermerke: Deskriptoren: Köln
Vermerke: Deskriptoren: Domstift Breslau
Vermerke: Deskriptoren: Domstift Köln
Vermerke: Deskriptoren: Weipeler, Matthias v.
Vermerke: Deskriptoren: Elisabeth Dorothea (Hessen-Darmstadt, Landgräfin)
Vermerke: Deskriptoren: Innozenz (Papst, XII.)
Vermerke: Deskriptoren: Philipp (Hessen-Darmstadt, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Franz Ludwig (Deutscher Orden, Deutschmeister)
Vermerke: Deskriptoren: Klöcker, Hermann Claudius
Vermerke: Deskriptoren: Wien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.