Aktivitäten und Informationen der Partei Die Grünen, Landesverband Nordrhein-Westfalen und GAL Münster
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P-Grüne, 116
P-Grüne Partei Bündnis 90 / Die Grünen Münster
Partei Bündnis 90 / Die Grünen Münster >> 1. Geschäftsführung - Mitglieder
1983 - 1985
Enthält: Satzung "Die Grünen Nordrhein-Westfalen" (Dez. 1983); Einladungen, Tagesordnung, Anträge und Protokoll der Landesdelegiertenkonferenzen (LDK) der Grünen NRW (März und Okt. 1984); Mitgliederzeitschrift der Grünen NRW "Grüne Welle" (Okt. 1984); Positionspapiere der Grünen NRW; Einladungen zu Mitgliederversammlungen der GAL Münster (1983 - ); Zeitung "Maulwurf" (Nov. 1984 - Aug. 1985); Zeitungsausschnitte aus "Westfälische Nachrichten" und "Münstersche Zeitung" zu politischen Themen; Zeitschrift "Grünes Info, Zeitung für NRW" (Dez. 1984 - Juni 1985); Rundbriefe der GAL (1985); Haushaltsrede der GAL-Fraktion in Münster (1985); Wahlergebnisse der Landtagswahlen NRW (1985) in "Münstersche Zeitung" (1985); Plakat betr. Denkmal für Ermordete des Nazireiches am Zwinger (o.D.); Aufsätze der Rechtsanwälte Siegfried de Witt und Hansjörg Wurster zum Planungsrecht (1985); Positionspapier von Eckhard Stratmann zum Ausstieg aus der Atomenergie (1985); Wahlergebnisse der 8. Landschaftsversammlung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (1984) in: Nachrichten Landschaftsverband Westfalen-Lippe (Nr. 1/1985); Ausgaben der "Westfälische Nachrichten" und "Münstersche Zeitung" vom 1. 10. 1984 mit Ergebnissen der Kommunalwahl (1984);
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:47 MEZ