Belehung der Familien Lippe, Schaffer, Gröne, Böger gen. Gröne, Menkhausen gen. Gröne, Korff gen. Böger, Piderit und Wrede mit dem Nettelnberg bei Detmold
Vollständigen Titel anzeigen
B 607, 178
B 607 Kloster Marienmünster - Akten
Kloster Marienmünster - Akten >> 9. Grundbesitz
(1492-1602) 1608-1795
Enthaeltvermerke: Enthält: 1492 Freiheit des Grönenhofs zu Obernhausen bei Detmold. 1538 Erneuerung des Verkaufs des marienmünsterschen Lehnguts Nettelnberg bei Obernhausen im Ksp. Detmold von 1527 durch die Vormünder der Erben Gottschalks Cathmann(Cothmann) an Niggehueß Bastard tor Lippe Lehnbriefe und Reverse 1570ff 1579 Lehnbrief Graf Simons VI. zur Lippe für Friedrich v. Oeynhausen mit der Grevenburg, dem Dorf Sommersell u.a. Gütern (fast unleserlich) 1688 Prozeß vor dem lippischen Hofgericht wegen Verwüstung des Gehölzes am Nettelnberg. 1713/22 Streitigkeiten über die Höhe der Lehngebühren. 1795 Belehungsprotokoll.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:24 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.2. Fürstbistum Paderborn (Tektonik)
- 1.2.2.3. Stifte und Klöster (Tektonik)
- Kloster Marienmünster (Tektonik)
- Kloster Marienmünster / Akten (Bestand)
- 9. Grundbesitz (Gliederung)