1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass), 1064/MA VII 9
1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass)
Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) >> 02. Sammlungen >> 02.02. Lektürenotizen
ohne Datum [1769-1907]
1 Bl.
162 mm x 239 mm
Handschrift, Einzelblatt
Material Schriftstück: Vélinpapier
Schreibmittel: Grafitstift
Schreibmittel: Grafitstift
Der Text in fiktionalem jüdischen Idiom, sog. Literaturjiddisch, entspricht jeweils in anderer Schreibweise den Texten: Das Duell, in: Komische Scenen aus der akademischen Welt zur Erinnerung für alle und fidelen Brüder von Mariannus, Leipzig 1832, S. 177-180. Das Duell, in: Freut euch des Lebens! Oder: Wollen wir lachen und fröhlich seyn. Hrg. von Sperling, Edlen von Spatz [Ignaz Franz Castelli], vagierender Haus- und Zimmer-Poeten zu Krähwinkel, Bd. 4, Wien o.D., Nr. 19, S. 36-39. Lit.: HKA VII S. 587-589.
Castelli, Ignaz Franz, Schriftsteller, Dramatiker, Bibliotheksleiter, Publizist, Übersetzer, Tierschützer, Librettist
Marianus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:02 MEZ
Public Domain Mark 1.0 Universell