Verschiedene Angelegenheiten der Abteilung Gesundheits- und Sozialwesen
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Rep. 56, Nr. 402
02.01.09. Rat der Stadt Stralsund. Gesundheits- un Rat der Stadt Stralsund. Gesundheits- und Sozialwesen
Rat der Stadt Stralsund. Gesundheits- und Sozialwesen >> 29. 02.01.09.30. Verschiedene Angelegenheiten der Abteilung und der nachgeordneten Einrichtungen
1954 - 1964
Anträge auf die Erweiterung der vorhandenen behelfsmäßigen Einrichtungen der Kinderabteilung bzw. Neubau einer Kinderklinik in Stralsund, 1955.- Anträge auf Gewährung von Einzelverträgen für Ärzte.- Bericht über die Tagung der Sachgebietsleiter der ambulanten und stationären Krankenversorgung am 27. September 1955.- Informationen über Spezialbehandlungsmöglichkeiten für Patienten in der DDR.- Richtlinien zur Werbung und Einstellung von Heil- und Heilhilfspersonal aus der BRD.- Bericht über die Tätigkeit der Ärzteberatungskommission.- Arbeitsanleitung zur Vorbereitung der Badesaison 1957 durch den Bereich Gesundheitswesen.- Richtlinien für die Übernahme von Praxen niedergelassener Ärzte und Zahnärzte in das staatliche Gesundheitswesen.- Antrag der Kinderkrippe am Knieperdamm auf Verleihung des Namens "Anne Frank", 1960.- Berichte über Tagungen der stellvertretenden Abteilungsleiter der Abteilungen Gesundheits- und Sozialwesen des Bezirkes Rostock.- Arbeitsbericht der Betriebspoliklinik des VEB Volkswerft für das 1. Halbjahr 1960.-
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ