Hohenrechberg, Kapitel Geislingen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 466 a Bü 226
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 466 a Konstanz, Fürstbistum: Regierungsbehörden zu Meersburg betr. württembergische Orte
Konstanz, Fürstbistum: Regierungsbehörden zu Meersburg betr. württembergische Orte >> I. Spezialia - alphabetisch nach Orten - >> H - Ortsnamen mit Anfangsbuchstaben H -
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Bericht über die 1490 gestiftete Kaplanei Falkenstein o.D. (ca. 1618); Aufrichtung der Pfarrei 1625; Verhandlungen über die Einsetzung eines Benefiziaten durch die Herrschaft Rechberg 1688; Streit zwischen den Herrschaften Bubenhofen und von Rechberg über den Zehnten zu Krummwälden 1710; Aufstellung eines Kaplans bei der Wallfahrt zu Hohenrechberg 1712; Entzug von zwei Wiesen der Kirchenfabrik durch Württemberg 1721; Examen des Kaplans 1722; Resignation des Pfarrers von Ottenbach; Aufhebung der Kaplanei Waldstetten gegen Errichtung einer Pfarrei bei der Wallfahrtskirche 1764; Übertragung der Kaplanei Falkenstein auf Hohenrechberg.
Archivale
Bubenhofen zu Ramsberg : Reichenbach unter Rechberg GP; Herrschaft
Falkenstein : Dettingen am Albuch, Gerstetten HDH; Kaplanei
Hohenrechberg : Rechberg, Schwäbisch Gmünd AA; Herrschaft
Krummwälden : Eislingen/Fils GP
Ottenbach GP
Waldstetten AA; Kaplanei
Württemberg; Regierung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Neuwürttembergische Herrschaften vor 1803/1806-1810 (Tektonik)
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