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Streitsache der Einwohner zu Heimbruch im lüneburgischen Amt
Moisburg gegen die Einwohner zu Ottensen im Herzogtum Bremen wegen
Beeinträchtigung der Weiderechte
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Streitsache der Einwohner zu Heimbruch im lüneburgischen Amt
Moisburg gegen die Einwohner zu Ottensen im Herzogtum Bremen wegen
Beeinträchtigung der Weiderechte
Schwedisches Regierungsarchiv >> 1 Auswärtiges >> 1.9 Korrespondenz mit auswärtigen Kurfürsten, Fürsten, Grafen etc. und deren Bedienten >> 1.9.2 Korrespondenzen etc. mit den Braunschweig-Lüneburgischen Häusern (Celle, Wolfenbüttel, Hannover) und deren Bedienten
1690-1691
Enthält: Schreiben der braunschweig-lüneburgischen Regierung in Celle an die bremisch-verdische Landesregierung vom 22. September 1690; Mandat der Landesregierung an die Gerichtsjunker auf dem Delm vom 28. Oktober 1690 wegen Berichterstattung; Bericht der Gerichtsjunker vom 3. Januar 1691, mit Anlage: Schreiben der Eingesessenen des Dorfes Ottensen an die Gerichtsjunker vom 4. November 1681
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1681
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1681
Heimbruch, Amt Moisburg, Einwohner, Weiderechte Ottensen, Einwohner, Weiderechte Delm, Gerichtsjunker
Weiderechte, Heimbruch, Einwohner Regierung, braunschweig-lüneburgische, Celle Gerichtsjunker, Delm
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.