Graf Gustav von Sayn-Wittgenstein genehmigt die von der Witwe des Bodo von Gladebeck, Chritiana Elisabeth von Münchhausen, auf das Gut Münchenlohra gewendeten Meliorationen. den Sechs und Zwanzigsten Tag des Monats Septembris Nach Christi unsers Erlösers und Seeligmachers geburth Im Jahre Ein Tausend Sechshundert Achzig Eins;. Clettenberg. darunter: Ratifikation und Bestätigung der Urkunde durch Friedrich Wilhelm von Sayn-Wittgenstein von 1684 Dezember 08 zu Wittgenstein. Siegel der beiden Grafen am Pressel fehlen; eine schwarz-weiße Schnur dient zur Heftung des Urkundenbuchs
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Graf Gustav von Sayn-Wittgenstein genehmigt die von der Witwe des Bodo von Gladebeck, Chritiana Elisabeth von Münchhausen, auf das Gut Münchenlohra gewendeten Meliorationen. den Sechs und Zwanzigsten Tag des Monats Septembris Nach Christi unsers Erlösers und Seeligmachers geburth Im Jahre Ein Tausend Sechshundert Achzig Eins;. Clettenberg. darunter: Ratifikation und Bestätigung der Urkunde durch Friedrich Wilhelm von Sayn-Wittgenstein von 1684 Dezember 08 zu Wittgenstein. Siegel der beiden Grafen am Pressel fehlen; eine schwarz-weiße Schnur dient zur Heftung des Urkundenbuchs
VII. HA, Nichtmärkische Urkunden, Magdeburgische Lehnsurkunden Nr. 14
VII. HA Urkunden
Urkunden >> D. Fremde Urkunden >> D.05 Städte, Länder, Territorien M-N >> D.05.02 Magdeburgische Lehnsurkunden
1681 September 26.
Archivale
Ratifikation und Konfirmation
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:34 MESZ