Bestallung und Dienstverhältnisse der Unterforstbediensteten des Beritts Bodschwingken, Band 1
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II. HA GD, Abt. 33, Litthauen Tit. 2 Sekt. 5 Nr. 3, Band 1
F.D. VI Nr. 2
II. HA GD, Abt. 33 Forstdepartement
Forstdepartement >> 03 Litthauen >> 03.01 Behördenorganisation >> 03.01.03 Bestallungen und Dienstgebäude in den Forstberitten >> 03.01.03.02 Beritt Barannen, Beritt Bodschwingken, Beritt Borken
1784 - 1789
Enthält u. a.:
- Dienstland und Etablissement für den Unterförster Michael Koslowski zu Glowken, Juli 1784, März 1786
- Ernennung des Adam Rohmann zum Adjunkt des Oberwarts zu Rothenbude, August 1784
- Ansetzung eines Unterförsters bei der Rogahlenschen Heide, Beritt Skallischen, August 1784 - Januar 1786
- Abriss des Orts Lewkow Budzisko im Beritt Bodschwingken für den Unterförster Koslowski, November 1785 (kolorierte Handzeichnung, ca. 30,5 x 22,0 cm)
- Annehmungsbrief für den auf dem Aschbudenplatz Lewkow Budzisko angesetzten Unterförster Michael Koslowski, April 1786
- Ansetzung des Adam Balendatis als Unterförster bei der Rogahlenschen Heide, Oktober 1786
- Annehmungsbrief für Adam Rohmann als Oberwart zu Rothenbude, April 1787
- Annehmungsbrief für den Unterförster Joseph Ludszuweit zu Bagdohnen, Beritt Schorellen, Juli 1788
- Versetzung (Translokation) des Unterförsters August zu Glowken auf das Waldwächterland des verstorbenen Wächters des Wolfsgarten Dieck, Mai - November 1788
- Gutachten zum Vorschlag des Forstmeister Kemnitz zum Abbau des Forstamts in Bodschwingken, Oktober 1789
- Nachweis der im Forst Bodschwingken nötigen beizubehaltenden Forstbediensteten sowie deren Traktament, Emolumenten und Akzidenzien, [1789] (Namensliste)
- Situationsplan des Forsts Bodschwingken, 1789 (kolorierte Handzeichnung, ca. 50,0 x 33,0 cm).
- Dienstland und Etablissement für den Unterförster Michael Koslowski zu Glowken, Juli 1784, März 1786
- Ernennung des Adam Rohmann zum Adjunkt des Oberwarts zu Rothenbude, August 1784
- Ansetzung eines Unterförsters bei der Rogahlenschen Heide, Beritt Skallischen, August 1784 - Januar 1786
- Abriss des Orts Lewkow Budzisko im Beritt Bodschwingken für den Unterförster Koslowski, November 1785 (kolorierte Handzeichnung, ca. 30,5 x 22,0 cm)
- Annehmungsbrief für den auf dem Aschbudenplatz Lewkow Budzisko angesetzten Unterförster Michael Koslowski, April 1786
- Ansetzung des Adam Balendatis als Unterförster bei der Rogahlenschen Heide, Oktober 1786
- Annehmungsbrief für Adam Rohmann als Oberwart zu Rothenbude, April 1787
- Annehmungsbrief für den Unterförster Joseph Ludszuweit zu Bagdohnen, Beritt Schorellen, Juli 1788
- Versetzung (Translokation) des Unterförsters August zu Glowken auf das Waldwächterland des verstorbenen Wächters des Wolfsgarten Dieck, Mai - November 1788
- Gutachten zum Vorschlag des Forstmeister Kemnitz zum Abbau des Forstamts in Bodschwingken, Oktober 1789
- Nachweis der im Forst Bodschwingken nötigen beizubehaltenden Forstbediensteten sowie deren Traktament, Emolumenten und Akzidenzien, [1789] (Namensliste)
- Situationsplan des Forsts Bodschwingken, 1789 (kolorierte Handzeichnung, ca. 50,0 x 33,0 cm).
ca. 3,0 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:32 MESZ
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