III. Abt., Rep. 84/2, Nr. 7831
III. Abt., Rep. 84/2 Nachlass Adolf Butenandt -Korrespondenz-
Nachlass Adolf Butenandt -Korrespondenz- >> Nachlass Adolf Butenandt -Korrespondenz- >> III. Private Korrespondenz >> Butenandt >> Wilhelmine und Otto Butenandt (Eltern)
1957
Enthält: Briefe Adolf Butenandts an seine Mutter.
Enthält auch: Briefe der Mutter Butenandts vom 28.2., 14.3., 21.3., 28.3., 25.4., 7.5., 19.5., 27.5., 14.6., 19.6. und 16.9.- Briefe Ina Butenandts an ihre Großmutter vom 1.5., 11.12. und 15.12.- Osterbrief Erika Butenandts an ihre Schwiegermutter.
Enthält auch: Briefe der Mutter Butenandts vom 28.2., 14.3., 21.3., 28.3., 25.4., 7.5., 19.5., 27.5., 14.6., 19.6. und 16.9.- Briefe Ina Butenandts an ihre Großmutter vom 1.5., 11.12. und 15.12.- Osterbrief Erika Butenandts an ihre Schwiegermutter.
Sachakte
Butenandt, Anke
Butenandt, Eckart
Butenandt, Erika Clara Elisabeth
Butenandt, Heide
Butenandt, Imme
Butenandt, Ina
Bodechtel, Gustav
Butenandt, Otfried
Butenandt, Wilhelmine Anna Mathilde
Lübben, Karl
Bonhoeffer, Karl Friedrich
Kreuz, Lothar
Wilkens, Annemarie ("Minka")
Butenandt, Maike
Universität München
Universität München, Physiologisch-Chemisches Institut
Universität Graz
Universität Tübingen
MPI für Biochemie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ
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