Veranstaltunge ausser Abo
Vollständigen Titel anzeigen
6351
I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Kommunikation und Kultur (FB 90) >> Kultur >> Verwaltung kultureller Einrichtungen >> Festhalle - Veranstaltungen (Theater, Konzerte, Vorträge) >> Veranstaltungen ausser Abonnement
1986 - 1987
Enthält: Karl-Heinz Martini (Vortrag über Ephesos); Hubert Busch (Lesung); Theater der Jugend, Bonn (Post für den Tiger); Westffälisches Landestheater (Kanaken); Ricarda Bröhl, Tadashi Sasaki, Hariolf Schlichtig; Theater mit Schlappseil (Die Überquerung); Düsseldorfer Schauspielhaus (Schule mit Clawns); Kreidler, Richard (Malerei und Zeichnung aus dem Geiste der Musik); Peter Schlesinger (Vortrag über Kurt Schwitters); Gertrud Seehaus (Lesung); Barbershop-Harmony; Reibekuchen Theater, Duisburg (Der König in der Pfütze)
Akten
Martini, Karl-Heinz
Busch, Hubert
Bröhl, Ricarda
Sasaki, Tadashi
Schlichtig, Hariolf
Kreidler, Richard
Schlesinger, Peter
Seehaus, Gertrud
Gastspiele, Theater der Jugend
Gastspiele, Westfälisches Landestheater
Gastspiele, Theater mit Schlappseil
Gastspiele, Düsseldorfer Schauspielhaus
Gastspiele, Barbershop-Harmony
Gastspiele, ReibeKuchen Theater
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:30 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Kreisarchiv Viersen (Archivtektonik)
- I Viersen (Tektonik)
- Viersen ab 1970 (Bestand)
- Kommunikation und Kultur (FB 90) (Gliederung)
- Kultur (Gliederung)
- Verwaltung kultureller Einrichtungen (Gliederung)
- Festhalle - Veranstaltungen (Theater, Konzerte, Vorträge) (Gliederung)
- Veranstaltungen ausser Abonnement (Gliederung)