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. 1698: Oktober 1698
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Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Finanzangelegenheiten der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Haltung einer Konferenz über die Hohe Schule Herborn
Enthält u.a.: Beschaffung der 'Bellersheimischen' Gelder
Enthält u.a.: Tod des Grafen Johann Anton von Leiningen-Rixingen
Enthält u.a.: Visitierung der pfalz-simmernschen Dörfer
Enthält u.a.: Geldangelegenheiten der Fürstin Ernestine Charlotte von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Eskalation der Auseinandersetzungen zwischen Graf Gustav von Sayn-Wittgenstein und seinem Sohn
Enthält u.a.: Erschießung des Juden Joseph aus Abderod durch Johann Christoph Münch aus Heidingsfeld
Enthält u.a.: Errichtung einer Apotheke zu Ems
Enthält u.a.: Räumung des Amtes Nassau und des vierherrischen Gebiets durch englische Truppen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen mit Nassau-Ottweiler um ein Kapital zu Kirberg
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Grafen Christian zur Lippe
Enthält u.a.: Schuldenforderungen der Erben Jungmann an das Haus Nassau-Katzenelnbogen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez, Kaspar Goswin Gröningen, Hartung, Graf Ludwig Karl von Solms, Fürstin Ernestine Charlotte von Nassau-Siegen, Graf Gustav von Sayn-Wittgenstein, Georg Daniel Cruciger, Jungmann, Lubentius Huben, Graf Christian zur Lippe, Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.