1550, Dezember 22-24 Notariatsinstrument des Bremer Klerikers und Notars Christoph Hipstedt über die von der Domina Jutta von Frese, der Subpriorin Katharina von der Lieth sowie den Nonnen Elisabeth von Lüneberg, Lisa von Horne, Anna von Schönebeck, Sideka von Bremer, Dorothea von Bicker, Dorothea Wals, Anna von Bicker I, Anna von Bicker II, Beseke Drentweges, Katharina von Wersebe und Anna von Wersebe vom 22. Dezember bis zum 24. Dezember 1550 vorgenommene Wahl des Bremer Domscholasters Joachim Hinck zum Nachfolger des verstorbenen Johannes Wiedenbrügge als Propst des Klosters Osterholz sowie über die Amtseinführung des neugewählten Propsts. Zeuge ist u. a. der Prior Joachim Bruns des Klosters Harsefeld. Siegelankündigung des neugewählten Propsts. Ausf., Perg.; das Siegel ab; Unterschrift des Propsts Hinck; Notarszeichen des Christoph Hipstedt. In dorso Inhaltsvermerke. Druck: Jarck, UB OHZ Nr. 429
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1550, Dezember 22-24 Notariatsinstrument des Bremer Klerikers und Notars Christoph Hipstedt über die von der Domina Jutta von Frese, der Subpriorin Katharina von der Lieth sowie den Nonnen Elisabeth von Lüneberg, Lisa von Horne, Anna von Schönebeck, Sideka von Bremer, Dorothea von Bicker, Dorothea Wals, Anna von Bicker I, Anna von Bicker II, Beseke Drentweges, Katharina von Wersebe und Anna von Wersebe vom 22. Dezember bis zum 24. Dezember 1550 vorgenommene Wahl des Bremer Domscholasters Joachim Hinck zum Nachfolger des verstorbenen Johannes Wiedenbrügge als Propst des Klosters Osterholz sowie über die Amtseinführung des neugewählten Propsts. Zeuge ist u. a. der Prior Joachim Bruns des Klosters Harsefeld. Siegelankündigung des neugewählten Propsts. Ausf., Perg.; das Siegel ab; Unterschrift des Propsts Hinck; Notarszeichen des Christoph Hipstedt. In dorso Inhaltsvermerke. Druck: Jarck, UB OHZ Nr. 429
NLA ST, Rep. 3 Osterholz, Nr. 21
Möhlmann I Nr. 3432
NLA ST, Rep. 3 Osterholz Benediktinerinnenkloster Osterholz - Urkunden
Benediktinerinnenkloster Osterholz - Urkunden >> 1 Urkunden in chronologischer Reihenfolge
- 1550
Verzeichnung
Identifikation: Band:
Bicker I, Anna von, Nonne Kloster Osterholz
Bicker II, Anna von, Nonne Kloster Osterholz
Bicker, Dorothea von, Nonne Kloster Osterholz
Bremer, Sideka von, Nonne Kloster Osterholz
Bruns, Joachim, Propst, Kloster Harsefeld
Drentweges, Beseke, Nonne Kloster Osterholz
Frese, Jutta von, Domina Kloster Osterholz
Hinck, Joachim, Bremer Domscholaster
Hipstedt, Christoph, Bremer Kleriker und Notar
Horne, Lisa von, Nonne Kloster Osterholz
Lüneberg, Elisabeth von, Nonne Kloster Osterholz
Osterholz, Dorothea von Bicker, Nonne
Schönebeck, Anna von, Nonne Kloster Osterholz
Wals, Dorothea, Nonne Kloster Osterholz
Wersebe, Anna von, Nonne Kloster Osterholz
Wersebe, Katharina von, Nonne Kloster Osterholz
Wiedenbrügge, Johannes, Propst Klosters Osterholz
Lieht, Katharina von der, Subpriorin Kloster Osterholz
Osterholz, Anna von Bicker I, Nonne
Osterholz, Anna von Bicker II, Nonne
Osterholz, Anna von Schönebeck, Nonne
Osterholz, Anna von Wersebe, Nonne
Osterholz, Beseke Drentweges, Nonne
Osterholz, Dorothea Wals, Nonne
Osterholz, Jutta von Frese, Domina
Osterholz, Katharina von der Lieth, Nonne
Osterholz, Katharina von Wersebe, Nonne
Osterholz, Lisa von Horne, Nonne
Osterholz, Sideka von Bremer, Nonne
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Nds. Landesarchiv, Abt. Stade (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- 1 Staatliche und kommunale Bestände (Tektonik)
- 1.2 Urkunden (Tektonik)
- 1.2.2 Einzelne Klöster, Stifte und Städte (Tektonik)
- Benediktinerinnenkloster Osterholz - Urkunden (Bestand)
- 1 Urkunden in chronologischer Reihenfolge (Gliederung)
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