Erarbeitung einer Novellierung des Jugendschutzgesetzes - Korrespondez u. a. mit (Walter Keim, Heinrich Czeloth)
Vollständigen Titel anzeigen
AEK, Archiv der DBK, KHBF, Teilbestand Anton Kochs, 0113
AEK, Archiv der DBK, KHBF, Teilbestand Anton Kochs Katholische Hauptstelle für Bild und Film (KHBF), Teilbestand Anton Kochs
Katholische Hauptstelle für Bild und Film (KHBF), Teilbestand Anton Kochs >> 3. Arbeit im Bereich Jugendschutz
1954 - 1957
Enthält u. a.- Übersetzung des Entwurfs für ein "Internationales Abkommen zum moralischen Schutz der Kinder und Jugendlichen auf dem Gebiet des Filmwesens"- Schreibens von Keim an die Konferenz der Kultusminister zur gutachtlichen Stellungnahme des Leiters des Arbeitskreises Jugend und Film- Antrag der Essener Frauenverbände bzgl. der strengeren Maßstäbe für Vorspannfilme und Aushangfotos- Antrag der Fraktion der CDU/CSU hinsichtlich eines Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes zum "Schutze des Jugend in der Öffentlichkeit"- Stellungnahme des Verbands Deutscher Filmproduzenten e. V. bzgl. des Kurzkommentars "Echter Jugendschutz - eine Bagatelle?"-"Denkschrift zur Problematik der Halbwüchsigen"
Archivale
gelber Ordnerrücken
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Historisches Archiv des Erzbistums Köln (Archivtektonik)
- D. - Sonstige katholische Organisationen, Institutionen, Vereine und Verbände (Auswahl) (Tektonik)
- 1. Archiv der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) (Tektonik)
- Katholische Hauptstelle für Bild und Film (KHBF). Teilbestand Anton Kochs (Bestand)
- 3. Arbeit im Bereich Jugendschutz (Gliederung)