Wegeeigentum, Wegeeinziehungen, Streitsachen, Gerichtssachen in der Gemeinde Wiesdorf.
Vollständigen Titel anzeigen
20, 129
B- 12- 5
vorl. nr.: 547
20 Bürgermeisterei Küppersteg / Stadt Wiesdorf
Bürgermeisterei Küppersteg / Stadt Wiesdorf >> 02.07.03 Grundstücksverkehr zum Bau von Straßen
1910 - 1919
enthält u.a.: Öffentlicher Anzeiger Nr. 168 vom 16.7.1910; Öffentlicher Anzeiger Nr. 125 vom 28.5.1910, Generalanzeiger für Wiesdorf/Leverkusen/Opladen/Schlebusch und Umgebung Nr. 61 vom 14.3.1913, Wiesdorfer Volkszeitung, Schlebuscher Anzeiger Nr. 60 vom 14.3.1913 (2. Jahrgang), Wiesdorfer Tageblatt (früher Bote an Rhein und Wupper) Nr. 61 vom 15.3.1913, Generalanzeiger für Wiesdorf Nr. 294 vom 19.12.1912, Wiesdorfer Volkszeitung Nr. 105 vom 20.12.1912 (1. Jahrgang), Wiesdorfer Tageblatt Nr. 294 vom 20.12.1912; Lageplan von Wiesdorf, März 1914
Archivale
Band 1
28.5.1910
Generalanzeiger für Wiesdorf 19.12.1912,
Generalanzeiger für Wiesdorf/Leverkusen/Opladen/Schlebusch und Umgebung 14.3.1913
Lagepläne Wiesdorf
Wegeeigentum
Wegeeinziehungen
Wiesdorfer Tageblatt 20.12.1912
Wiesdorfer Tageblatt (früher Bote an Rhein und Wupper) 15.3.1913,
Wiesdorfer Volkszeitung 20.12.1912 (1. Jahrgang),
Wiesdorfer Volkszeitung, Schlebuscher Anzeiger 14.3.1913
Öffentlicher Anzeiger 16.7.1910
Öffentlicher Anzeiger 28.5.1910
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:19 MEZ