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Schreiben des Elisa Gordon an [Jobst Bernhard] Barckhausen über Angelegenheiten von Vianen
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Auswärtiger Besitz des Hauses Lippe >> 7. Vianen >> 7.5. Vianen unter Lippe
1702-1705
Enthaeltvermerke: enthält v.a.: Regelungen innerer Angelegenheiten; Steuererhebungen (hundertster Pfennig) durch Holland; Abwehr des Verlustes von Noordeloos wegen der Ansprüche des J. F. Correge; Kriegserklärung der Generalstaaten gegen Frankreich und Spanien; militärische Aktionen des Grafen [Gotthard] Athlone; Prozeß des Frederick Rosenboom; Wechsel von Beamten nach dem Tod Wilhelms III.; Zahlungen an diverse Gläubiger; Tod des Deichgrafen Johan André van der Muelen; Neubesetzung des Amtes eines Deichgrafen; Verhandlungen mit Wolfert van Cattenburch; gedruckte Eingabe von Vianen an die Generalstaaten mit der Bitte um Befreiung vom hundertsten Pfennig (1703); Berufung von Elisa Gordons Bruder Hendrik Willem Gordon zum Pfarrer von Vianen (Bezug auf Aktenstücke in L 51 Nr. 270); Berufung eines Schulten in Lexmond; Krankheit des Jacques de La Fare; Tanzverbot durch die Synode von Süd-Holland; Auszug aus Kirchenbuch von Vianen über Tanzverbot vor Gründonnerstag; Gordon gegen totales Tanzverbot; Auszug aus einschlägigem Synodalprotokoll; zahlreiche Begleitschreiben zu übermittelten, aber nicht mehr vorhandenen Stücken
Auswärtiger Besitz
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.