Hauptausschuss: Öffentliche Sitzung vom 14. Juni 1993
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9-1-0 Protokolle der Ausschüsse, Bezirksvertretungen, Beiräte und Verwaltungsgremien Protokolle der Ausschüsse, Bezirksvertretungen, Beiräte und Verwaltungsgremien
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1993
Hauptausschuss
1. Anerkennung der Tagesordnung der öffentlichen Sitzung
2. Vorschlag zur Wahl des Verbandsvorstehers des Zweckverbandes "Volkserholungsstätte Unterbacher See"
3. Wahl eines Mitglieds in den Aufsichtsrat der Flughagfen Düsseldorf GmbH
4. Entsendung eines Mitglieds in den Aufsichtsrat der Düsseldorfer Messegesellschaft mbH - NOWEA -
5. Bestellung eines Mitglieds in den Aufsichtsrat der Neuen schauspiel Gesellschaft mbH
6. Berufung eines Mitglieds in die Fluglärmkomission
7. Wahl eines Vertreters der evgl. Kirche in den Schulausschuß
8. Berufung von Mitgliedern in das Gutachtergrenium für Entschädigungen beim U-Bahn-Bau
9. Genehmigung einer Dienstreise für Mietglieder des Jugenhilfeausschusses
zur Arbeitstagung des Landesjugendamtes Rheinlandin Königswinter
10. 39. Satzung zur Änderung der Hauptsatzung der Landeshauptstadt Düsseldorf
11. Neubestellung der Arbeitergebervertreter für die Organe der Betriebskrankenkasse
12. Errichtung der Carl Ruth Lauterbach Stiftung
13. Annahme einer Schenkung für das Kunstmuseum
14. Verbot von Tabakwerbung auf Werbeflächen, die der kommunalen Verwaltung unterstehen, sowie bei denen die Stadt Düsseldorf Veranstalter ist
15. Errichtung einer Tageseinrichtung für Kinder in Düsseldorf-Eller, Annnweilerstraße
16. Städtebauliche Planungsmaßnahmen
17. Umbau Rheinterasse
18. Verlängerung des Theatergemeinschaftsvertrages zwischen den Städten Düsseldorf und Duisburg
19. Organisationsform der Städt. Alten- und Altenkrankenheime der Landeshauptstadt Düsseldorf, hier: Prüfauftrag des Rates der Stadt vom 21.05.1992
2. Vorschlag zur Wahl des Verbandsvorstehers des Zweckverbandes "Volkserholungsstätte Unterbacher See"
3. Wahl eines Mitglieds in den Aufsichtsrat der Flughagfen Düsseldorf GmbH
4. Entsendung eines Mitglieds in den Aufsichtsrat der Düsseldorfer Messegesellschaft mbH - NOWEA -
5. Bestellung eines Mitglieds in den Aufsichtsrat der Neuen schauspiel Gesellschaft mbH
6. Berufung eines Mitglieds in die Fluglärmkomission
7. Wahl eines Vertreters der evgl. Kirche in den Schulausschuß
8. Berufung von Mitgliedern in das Gutachtergrenium für Entschädigungen beim U-Bahn-Bau
9. Genehmigung einer Dienstreise für Mietglieder des Jugenhilfeausschusses
zur Arbeitstagung des Landesjugendamtes Rheinlandin Königswinter
10. 39. Satzung zur Änderung der Hauptsatzung der Landeshauptstadt Düsseldorf
11. Neubestellung der Arbeitergebervertreter für die Organe der Betriebskrankenkasse
12. Errichtung der Carl Ruth Lauterbach Stiftung
13. Annahme einer Schenkung für das Kunstmuseum
14. Verbot von Tabakwerbung auf Werbeflächen, die der kommunalen Verwaltung unterstehen, sowie bei denen die Stadt Düsseldorf Veranstalter ist
15. Errichtung einer Tageseinrichtung für Kinder in Düsseldorf-Eller, Annnweilerstraße
16. Städtebauliche Planungsmaßnahmen
17. Umbau Rheinterasse
18. Verlängerung des Theatergemeinschaftsvertrages zwischen den Städten Düsseldorf und Duisburg
19. Organisationsform der Städt. Alten- und Altenkrankenheime der Landeshauptstadt Düsseldorf, hier: Prüfauftrag des Rates der Stadt vom 21.05.1992
Sonstiges
Hauptausschuss
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:45 MEZ
Hierarchie
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