Zehe, Anton
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Dok-P-Theissing, 30549
Dok-P-Theissing Personenkartei Ferdinand Theissing
Personenkartei Ferdinand Theissing >> Z
Enthält: Sohn der Witwe Catharina Zehe geb. Jaeger geb. 1778 Mstr. + 06.06.1824 Mstr. Hebamme Verheiratet am 04.10.1821 Lamb. mit Maria Therese Marschall geb. 1792 in Sassenberg. Tochter des Franz Marschall geb. 1773 später verh.m. Wichmann in Sasenberg. Sohn: Bernhard geb. 20.11.1822 Mstr. Tochter: Magdalene geb. 11.08.1827 Mstr. Anton Zehe verh.m. Therese Marschall geb. 1792 in Sassenberg, heiratete am 21.03.1830 Martin Theodor Wichmann geb. 1796. Mart. L. 210 Wasserstr. 3 Zuchthausbäcker Johann Anton Zehe ist der Sohn des Regiments- Tambour Christoph Zehe aus Homburg in Hessen und Frau Elisabeth Juerges aus Mstr. Maria Therese Marschall aus Sassenberg ist die Tochter des Schneiders Franz M. aus Osnaberück und Frau Elisabeth Ross aus dem Sauerland.
Archivale
Bauerschaft: Lamb.L. 168 Ritterstr. 49
gestorben: jjjj, mm., tt.: 1828.09.08 Mart.
Geboren: jjjj.mm.tt.: 1797.Mstr.
gestorben: jjjj, mm., tt.: 1828.09.08 Mart.
Geboren: jjjj.mm.tt.: 1797.Mstr.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:57 MEZ