Dokumente der Familie von Metzradt auf Sohland
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H 188, Nr. 323 (Benutzungsort: Wernigerode)
547, No. 71, 81
H 188 (Benutzungsort: Wernigerode) Gutsarchiv Rackith
Gutsarchiv Rackith >> 03. Familienarchiv >> 03.06. Verwandte Familien (Testamente, Nachlässe, Erbschaften und Erbschaftsstreitigkeiten) >> 03.06.04. Familien von Metzradt und von Rechenberg
1668 - 1734
Enthält u.a.: Stammtafel des Caspar Ernst von Metzradt.- Ahnenregister des Johann Caspar von Metzradt.- Übersicht der auf Gut Niedersohland haftenden Konsense.- Schreiben an Wolf Ernst von Leubnitz.- Entwurf und Original des Kaufbriefs von Johann Caspar und Johanna Christiana Tugendreich von Metzradt.- Schuldbriefe der Anna Catharina Metzradt für Heinrich und Maria Uechtritz (Sornzig).- Quittung über eine Geldrückzahlung durch Agnes von Leubnitz.- Schuldbrief von Hans Friedrich Wolf.- Quittungen über die Zahlung von Ehestiftungsgelden an Johanna Christiana Tugendreich von Metzradt.- Wäsche- und Hausinventarlisten.- Schreiben wegen des Erbanspruchs der Johanna Christiana Tugendreich von Warnsdorf.- Bericht über eine Beschwerde der Frau von Metzradt wegen der Verfolgung eines angeschossenen Hirsches durch die Brüder von Warnsdorf bis auf Sohlandischen Grund und Boden und dessen Abtransport.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 10. Adelsarchive (Tektonik)
- 10.02. Gutsarchive (Tektonik)
- Gutsarchiv Rackith (Bestand)
- 03. Familienarchiv (Gliederung)
- 03.06. Verwandte Familien (Testamente, Nachlässe, Erbschaften und Erbschaftsstreitigkeiten) (Gliederung)
- 03.06.04. Familien von Metzradt und von Rechenberg (Gliederung)