Reden und Aufsätze: Bd. 67
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BArch NY 4281/100
NL 281/100, NL 281/45, NL 281/46
BArch NY 4281 Verner, Paul
Verner, Paul >> Nachlass Paul Verner >> Ausarbeitungen >> Reden und Aufsätze
März 1976 - Sept. 1976
Enthält:
Parteitag der DKP, 19. März 1976, Bezirksdelegiertenkonferenz der SED in Karl-Marx-Stadt, 28. März 1976, IX. Parteitag der SED,hier Bericht der Statutenkommission, 22. Mai 1976, Empfang des Zentralrates der FDJ für die Gäste des X. Parlaments der FDJ, 5. Juni 1976, Beratung mit den Mitarbeitern für Kirchenfragen der BL der SED und den Stellvertretern für Inneres der Räte der Bezirke, 22. Juli 1976, und Aktivtagung der SED in Karl-Marx-Stadt, 20. Sept. - u.a. über die Berliner Konferenz der kommunistischen und Arbeiterparteien Europas, die wirtschaftliche Entwicklung von Karl-Marx-Stadt im gesamtgesellschaftlichen Zusammenahng, die Kirchenpolitik der DDR und den Wahlaufruf des Nationalrates der Nationalen Front
Parteitag der DKP, 19. März 1976, Bezirksdelegiertenkonferenz der SED in Karl-Marx-Stadt, 28. März 1976, IX. Parteitag der SED,hier Bericht der Statutenkommission, 22. Mai 1976, Empfang des Zentralrates der FDJ für die Gäste des X. Parlaments der FDJ, 5. Juni 1976, Beratung mit den Mitarbeitern für Kirchenfragen der BL der SED und den Stellvertretern für Inneres der Räte der Bezirke, 22. Juli 1976, und Aktivtagung der SED in Karl-Marx-Stadt, 20. Sept. - u.a. über die Berliner Konferenz der kommunistischen und Arbeiterparteien Europas, die wirtschaftliche Entwicklung von Karl-Marx-Stadt im gesamtgesellschaftlichen Zusammenahng, die Kirchenpolitik der DDR und den Wahlaufruf des Nationalrates der Nationalen Front
Verner, Paul, 1911-1986
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:29 MESZ