Birkholz/mehrere Kreise
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I. HA GR, Rep. 62, Nr. 21 a
I. HA GR, Rep. 62 Kurmärkische Lehnssachen
Kurmärkische Lehnssachen >> 01 Orte >> 01.02 Orte, Ba - Bl
1571 - 1735
Enthält v. a.:
- Birkholz/nicht identifiziert:
. Angaben der Brüder von Borcke zu Labis (Lebus?) wegen der Otto von Moller verliehenen Milowschen Güter zu Birkholz, 1571
. Belehnung der Familie von der Goltz mit Gut Birkholz, 1633
. Konsens (Zustimmung) zur Aufnahme von 720 Reichstalern auf das Gut Birkholz durch Johann Schaper, 1682
. Lizenz (Genehmigung) zur Aufnahme von 50 Reichstalern auf das Gut Birkholz durch Johann Schaper, 1688
. Belehnung des Wolffersdorff mit Birkholz, 1696 (Bescheid an Nickel von Maltitz)
- Birkholz/Kr Niederbarnim:
. Belehnung des Pölnitz mit den Röbel abgekauften Güter, 1670
. Ansetzung eines Verhörs in Sachen der Pölnitz wegen der Lehenrechte am Gut Birkholz, 1701 (Weisung an das Kammergericht)
. Magistrat zu Berlin ./. Pölnitz: Gut Birkholz, 1720, 1722, 1724, 1725.
- Birkholz/Kr Stendal:
. Erledigung der Güter zu Birkzolz, 1571 (Bericht des Amtmanns zu Falkenberg Melchior Kraus)
. Erneuerung des Konsenses (Zustimmung) wegen des vorgestreckten Kapitals auf das Schulenburgsche Gut Birkholz, 1671
. Wilhelm Wiesenhaver ./. sein Bruder: Gut Birkholz, 1712
. Gut Birkholz; Besitzer: Amtmann Wiesenhaven zu Burgstall, 1733
. Adjudikation (Rechtsübertragung durch Richterspruch) des vormals Wiesenhaver gehörenden Guts Birkholz an Ludolf Hugo, 1735.
- Birkholz bei Beeskow/Kr Beeskow-Storkow:
. Restitution der durch Oberforstmeister von Weißenfels aus den Gütern Rietz und Birkholz zum Schweizer Etablissement gezahlten 1.300 Reichstaler, 1698 - 1699 (Akte).
- Birkholz bei Märkisch Buchholz/Kr Königs Wusterhausen:
. Melioration der Güter Münchehofe und Birkholz, 1702 (Weisung an die Freiin von Schweinitz)
. Admission (Zulassung) der Brüder von Langen zum Gut Birkholz, 1712.
- Birkholz/Kr Friedeberg:
. Gut: Birkholtz; Besitzer: Amtskammerrat Nikolaus Schubert; Vorbesitzer: Ernst von Schöning, 1633
. Änderung des Lehnbriefs für Schöning über Gut Birkholz, 1700.
- Birkholz/nicht identifiziert:
. Angaben der Brüder von Borcke zu Labis (Lebus?) wegen der Otto von Moller verliehenen Milowschen Güter zu Birkholz, 1571
. Belehnung der Familie von der Goltz mit Gut Birkholz, 1633
. Konsens (Zustimmung) zur Aufnahme von 720 Reichstalern auf das Gut Birkholz durch Johann Schaper, 1682
. Lizenz (Genehmigung) zur Aufnahme von 50 Reichstalern auf das Gut Birkholz durch Johann Schaper, 1688
. Belehnung des Wolffersdorff mit Birkholz, 1696 (Bescheid an Nickel von Maltitz)
- Birkholz/Kr Niederbarnim:
. Belehnung des Pölnitz mit den Röbel abgekauften Güter, 1670
. Ansetzung eines Verhörs in Sachen der Pölnitz wegen der Lehenrechte am Gut Birkholz, 1701 (Weisung an das Kammergericht)
. Magistrat zu Berlin ./. Pölnitz: Gut Birkholz, 1720, 1722, 1724, 1725.
- Birkholz/Kr Stendal:
. Erledigung der Güter zu Birkzolz, 1571 (Bericht des Amtmanns zu Falkenberg Melchior Kraus)
. Erneuerung des Konsenses (Zustimmung) wegen des vorgestreckten Kapitals auf das Schulenburgsche Gut Birkholz, 1671
. Wilhelm Wiesenhaver ./. sein Bruder: Gut Birkholz, 1712
. Gut Birkholz; Besitzer: Amtmann Wiesenhaven zu Burgstall, 1733
. Adjudikation (Rechtsübertragung durch Richterspruch) des vormals Wiesenhaver gehörenden Guts Birkholz an Ludolf Hugo, 1735.
- Birkholz bei Beeskow/Kr Beeskow-Storkow:
. Restitution der durch Oberforstmeister von Weißenfels aus den Gütern Rietz und Birkholz zum Schweizer Etablissement gezahlten 1.300 Reichstaler, 1698 - 1699 (Akte).
- Birkholz bei Märkisch Buchholz/Kr Königs Wusterhausen:
. Melioration der Güter Münchehofe und Birkholz, 1702 (Weisung an die Freiin von Schweinitz)
. Admission (Zulassung) der Brüder von Langen zum Gut Birkholz, 1712.
- Birkholz/Kr Friedeberg:
. Gut: Birkholtz; Besitzer: Amtskammerrat Nikolaus Schubert; Vorbesitzer: Ernst von Schöning, 1633
. Änderung des Lehnbriefs für Schöning über Gut Birkholz, 1700.
5,5 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:35 MESZ
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