Borsdorf, Max
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21690 SED, Sammlung Biografien, Nr. 0089 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
21690 SED, Sammlung Biografien
21690 SED, Sammlung Biografien >> 1 Sammlungen zu einzelnen Personen, Nachnamen A - Z >> 1.02 B
1917 - 1963
Enthält: Geburts- und Sterbeurkunde von Max Borsdorf, Ausfertigungen von 1954 und 1958.- Max Borsdorf. Eines jugendlichen Revolutionärs Leben und Tod, aus Jugend-Internationale Nr. 7/1917, S. 6 - 7 (Kopie).- Freche Grabschändung am Grabe des Genossen Max Borsdorf, aus Sächsische Arbeiter-Zeitung vom 22. April 1930 (Abschrift).- S[chumann], G[eorg]: Max Borsdorf (Kopie), vor 1933.- Wiegel, Karl: Max Borsdorf, ein Leipziger Arbeiterjunge, kämpfte für den Frieden, aus Leipziger Volkszeitung vom 26. September 1954.- 50 Jahre deutsche Arbeiterjugendbewegung, aus Tägliche Rundschau vom 29. September 1954.- Schriftverkehr über die Pflege der Grabstelle der Familie Borsdorf, 1954.- Schriftverkehr über Max Borsdorf zwischen Arno Alther, Willi Langrock, Karl Wiegel und Hulda Krüger, 1954, 1963.- Wiegel, Karl: Gefürchtet noch im Tod, aus Leipziger Volkszeitung vom 12. Mai 1963.- Zwei Kurzbiografien.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:27 MEZ
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