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AR 6 / 23
AR A. 2.2 Altregistratur
A. 2.2 Altregistratur >> 6. Gesetz Nr. 8 der Militärregierung
1935 - 1950
Enthält: Johann Pappenberger; Wilhelm Pechmann; Johann Pessler; Stefan Pfadenhauer; Konrad Pfann; Wilhelm Pfeiffer; Leonhard Pförtner; Jean Theodor Pickel, Fritz Piele, Nikolaus Pilhöfer; Heinrich, Pirner; Heinrich Pitzer; Josefine Plack; Heinrich Pöhlmann; Erhardt Polig; Hans Popp; Johann Potzel; Georg Precht; Anton Prell; Hildegard Preller; Josef Preller; Karl Preller; Karl Preßl; Oskar Quoadt; Heinrich Pröbster; Willi Pruy
Archivale
Pappenberger, Johann
Pechmann, Wilhelm
Pessler, Johann
Pfadenhauer, Stefan
Pfann, Konrad
Pfeiffer, Wilhelm
Pförtner, Leonhard
Pickel, Jean Theodor
Piele, Fritz
Pilhöfer, Nikolaus
Pirner, Heinrich
Pitzer, Heinrich
Plack, Josefine
Pöhlmann, Heinrich
Polig, Erhardt
Popp, Hans
Potzel, Johann
Precht, Georg
Prell, Anton
Preller, Hildegard
Preller, Josef
Preller, Karl
Preßl, Karl
Quoadt, Oskar
Pröbster, Heinrich
Pruy, Willi
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 12:36 MESZ