Documenta Foundation
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A001_VI_006a
A001 Galerie Der Spiegel
Galerie Der Spiegel
1968-1975
Die Akte ist in zwei Bereiche A + B geteilt, die überwiegend chronologisch und thematisch geordnet sind.
Der Bereich (A) enthält aus den Jahren 1959-1975 handschriftliche Notizen zu Kostenaufstellungen, Künstlerlisten und Konzept zur documenta; verschiedene Korrespondenz mit dem Vorstand der documenta Foundation; Protokoll der Vorstandssitzung vom 27.10.1975; Listen der Galerie Wilbrand zu Künstlern der Foundation; Protokolle der Jahresmitgliederversammlung vom 24.04.1975; Unterlagen zur Umsatzssteuererklärung und Jahresabschluss 1973; Bilanz 1973; diverse Geschäftskorrespondenz; Eröffnungsansprache der Jahresschau durch den stellvertretenden Vorsitzenden des Kasseler Kunstvereins; Unterlagen zur Mitgliederversammlung 1974; kopierte Zeitungsartikel von 1974 zur documenta 6; vertraulicher Brief Mangolds zur Situation der documenta Foundation; Korrespondenz mit der documenta GmbH über finanzielle Unstimmigkeiten; Wirtschaftspläne 1974-76; diverse Korrespondenz zu finanziellen Forderungen der documenta GmbH (Lucas), Unterlagen zu Samaras 'Mirrored Room'; Bilanz 1974; Protokoll der Jahresmitgliederversammlung vom 10.12.1974; Geschäftsbericht 1974; Überblick über die Edition der documenta Foundation; Unterlagen zu Steuerfragen und Mieten; Vertrag zwischen documenta Foundation und documenta GmbH zur documenta 4; Protokoll der Vorstandssitzung vom 31.01.1969; Unterlagen zur Zeichnungsausstellung der documenta 6; "Ideenskizze" von Arnold Bode zur documenta 6; "Konzept für eine zusammenfassende, dokumentarische Darstellung der bisherigen fünf documenta-Ausstellungen" von Arnold Bode im Zusammenhang mit Philadelphia 1976; Protokoll der Sitzung des Ausstellungsbeirates vom 23.08.1959.
Der Bereich (B) enthält aus den Jahren 1976-1994 Korrespondenz und Unterlagen zum Jahresabschluss 1983; 1 Grußkarte von Arnold Bode; Zeitungsausschnitte von 1992 und 1994 zu documenta X und Catherine David; Tourismusführer zur documenta 6; 1 Broschüre mit über die documenta Foundation beziehbaren Editionen von Kunstwerken; 1 Kopie der Todesanzeige von Buttlar-Brandenfels', 1 Kopie des Impressums aus einem Buch von Herbert von Buttlar (MA, Dissertation?), Kurzporträt von Buttlars aus Swiridoff "Porträts"; 2 s/w Abzüge einer alten Münze in Fototasche; 1 Umschlag mit der Aufschrift "Medaille von 1777" und wiederum 2 s/w Aufnahmen dieser Münze oder Medaille mit näherer Beschreibung und Begleitbrief; Protokoll der Mitgliederversammlung vom 14.12.1980 und Jahresbilanz 1979; Protokoll der Mitgliederversammlung vom 10.12.1979, Einladungskorrespondenz und Jahresbilanz 1978 mit Erläuterungen; Protokolle der Mitgliederversammlung vom 14.12.1978 mit Überblick über documenta 1977 und Satzung der Documenta Foundation, von Galerist Habermann mit neuen Vorschlägen überarbeitete Preisliste der in der Foundation vertretenen Künstler, Bilanz 1977, Korrespondenz im Vorlauf; Protokoll der Mitgliederversammlung vom 13.12.1977; Korrespondenz zwischen documenta GmbH und documenta Foundation bzgl. Überweisungen der Foundation an Castelli und Rosenthal in Abteilung "Zeichnungen"; Korrespondenz Zülch und Ascher zur Satzungsänderung der Foundation; Mitgliedsformulare; Bilanz 1976 mit Erläuterungen; Protokoll der Vorstandssitzung vom 16.09.1977; Einladungen zur Ausstellung von Künstlern aus den Beständen der Foundation in der Stadtsparkasse Kassel 1977; Durchschläge verschiedener Geschäftskorrespondenz; mehrere Schreiben der documenta GmbH und der documenta Foundation zu einer Forderung der documenta GmbH; Konzeptentwurf und Kostenvoranschlag für die Zeichnungsausstellung der documenta 1977; Bilanz 1975; Anschreiben der Kriminalpolizei mit Ratschlägen zu Präventivmaßnahmen zu Kunstdiebstahl und Kunsthandel; Anschreiben Graf Wolff Metternichs an Kassels Oberbürgermeister Eichel zu seiner Wahl als Nachfolger von Buttlars im Amt des Foundation-Vorsitzenden, mehrere Schreiben zum gleichen Thema; Protokoll der Vorstandssitzung und Jahresmitgliederversammlung vom 22.11.1976 mit Satzung und Abschriften; Anschreiben Vowinckles an Verein progressiver deutscher Kunsthändler mit Porträt und Satzung der Foundation, Abschriften.
enthält Galerien, Kunsthändler: Wilbrand: Köln; Habermann
enthält Künstler: Samaras, Lucas
darin sonstige Personen/Körperschaften:
documenta: Kassel; Bode, Arnold; David, Catherine
Anmerkungen:
Die Akte ist in A und B geteilt;
der hier beschriebene Teil B ist chronologisch und thematisch geordnet
Der Bereich (A) enthält aus den Jahren 1959-1975 handschriftliche Notizen zu Kostenaufstellungen, Künstlerlisten und Konzept zur documenta; verschiedene Korrespondenz mit dem Vorstand der documenta Foundation; Protokoll der Vorstandssitzung vom 27.10.1975; Listen der Galerie Wilbrand zu Künstlern der Foundation; Protokolle der Jahresmitgliederversammlung vom 24.04.1975; Unterlagen zur Umsatzssteuererklärung und Jahresabschluss 1973; Bilanz 1973; diverse Geschäftskorrespondenz; Eröffnungsansprache der Jahresschau durch den stellvertretenden Vorsitzenden des Kasseler Kunstvereins; Unterlagen zur Mitgliederversammlung 1974; kopierte Zeitungsartikel von 1974 zur documenta 6; vertraulicher Brief Mangolds zur Situation der documenta Foundation; Korrespondenz mit der documenta GmbH über finanzielle Unstimmigkeiten; Wirtschaftspläne 1974-76; diverse Korrespondenz zu finanziellen Forderungen der documenta GmbH (Lucas), Unterlagen zu Samaras 'Mirrored Room'; Bilanz 1974; Protokoll der Jahresmitgliederversammlung vom 10.12.1974; Geschäftsbericht 1974; Überblick über die Edition der documenta Foundation; Unterlagen zu Steuerfragen und Mieten; Vertrag zwischen documenta Foundation und documenta GmbH zur documenta 4; Protokoll der Vorstandssitzung vom 31.01.1969; Unterlagen zur Zeichnungsausstellung der documenta 6; "Ideenskizze" von Arnold Bode zur documenta 6; "Konzept für eine zusammenfassende, dokumentarische Darstellung der bisherigen fünf documenta-Ausstellungen" von Arnold Bode im Zusammenhang mit Philadelphia 1976; Protokoll der Sitzung des Ausstellungsbeirates vom 23.08.1959.
Der Bereich (B) enthält aus den Jahren 1976-1994 Korrespondenz und Unterlagen zum Jahresabschluss 1983; 1 Grußkarte von Arnold Bode; Zeitungsausschnitte von 1992 und 1994 zu documenta X und Catherine David; Tourismusführer zur documenta 6; 1 Broschüre mit über die documenta Foundation beziehbaren Editionen von Kunstwerken; 1 Kopie der Todesanzeige von Buttlar-Brandenfels', 1 Kopie des Impressums aus einem Buch von Herbert von Buttlar (MA, Dissertation?), Kurzporträt von Buttlars aus Swiridoff "Porträts"; 2 s/w Abzüge einer alten Münze in Fototasche; 1 Umschlag mit der Aufschrift "Medaille von 1777" und wiederum 2 s/w Aufnahmen dieser Münze oder Medaille mit näherer Beschreibung und Begleitbrief; Protokoll der Mitgliederversammlung vom 14.12.1980 und Jahresbilanz 1979; Protokoll der Mitgliederversammlung vom 10.12.1979, Einladungskorrespondenz und Jahresbilanz 1978 mit Erläuterungen; Protokolle der Mitgliederversammlung vom 14.12.1978 mit Überblick über documenta 1977 und Satzung der Documenta Foundation, von Galerist Habermann mit neuen Vorschlägen überarbeitete Preisliste der in der Foundation vertretenen Künstler, Bilanz 1977, Korrespondenz im Vorlauf; Protokoll der Mitgliederversammlung vom 13.12.1977; Korrespondenz zwischen documenta GmbH und documenta Foundation bzgl. Überweisungen der Foundation an Castelli und Rosenthal in Abteilung "Zeichnungen"; Korrespondenz Zülch und Ascher zur Satzungsänderung der Foundation; Mitgliedsformulare; Bilanz 1976 mit Erläuterungen; Protokoll der Vorstandssitzung vom 16.09.1977; Einladungen zur Ausstellung von Künstlern aus den Beständen der Foundation in der Stadtsparkasse Kassel 1977; Durchschläge verschiedener Geschäftskorrespondenz; mehrere Schreiben der documenta GmbH und der documenta Foundation zu einer Forderung der documenta GmbH; Konzeptentwurf und Kostenvoranschlag für die Zeichnungsausstellung der documenta 1977; Bilanz 1975; Anschreiben der Kriminalpolizei mit Ratschlägen zu Präventivmaßnahmen zu Kunstdiebstahl und Kunsthandel; Anschreiben Graf Wolff Metternichs an Kassels Oberbürgermeister Eichel zu seiner Wahl als Nachfolger von Buttlars im Amt des Foundation-Vorsitzenden, mehrere Schreiben zum gleichen Thema; Protokoll der Vorstandssitzung und Jahresmitgliederversammlung vom 22.11.1976 mit Satzung und Abschriften; Anschreiben Vowinckles an Verein progressiver deutscher Kunsthändler mit Porträt und Satzung der Foundation, Abschriften.
enthält Galerien, Kunsthändler: Wilbrand: Köln; Habermann
enthält Künstler: Samaras, Lucas
darin sonstige Personen/Körperschaften:
documenta: Kassel; Bode, Arnold; David, Catherine
Anmerkungen:
Die Akte ist in A und B geteilt;
der hier beschriebene Teil B ist chronologisch und thematisch geordnet
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:36 MESZ