Ehevertrag zwischen Wilhelm Spieß von Büllesheim, Sohn des Franz Spies von Büllesheim und der Elisabeth von Goir, und Katharina von Tull, Tochter Roberts v. Tull und der Maria Turk. Es siegeln Wilhelm Spieß, Daniel Spieß, Johann Spieß, Godhardt von Milendunk, Crafft von Milendunk, Johann von Reuschenberg, Ott von dem Bylandt, Werner Huin, Arnd Huin, Robert von Tull, Mathies von Aldenbokum, Dietrich von Reck, Viktor Knipping, Jürgen von der Romberg, Dietrich von Aldenbokum.
Vollständigen Titel anzeigen
Ehevertrag zwischen Wilhelm Spieß von Büllesheim, Sohn des Franz Spies von Büllesheim und der Elisabeth von Goir, und Katharina von Tull, Tochter Roberts v. Tull und der Maria Turk. Es siegeln Wilhelm Spieß, Daniel Spieß, Johann Spieß, Godhardt von Milendunk, Crafft von Milendunk, Johann von Reuschenberg, Ott von dem Bylandt, Werner Huin, Arnd Huin, Robert von Tull, Mathies von Aldenbokum, Dietrich von Reck, Viktor Knipping, Jürgen von der Romberg, Dietrich von Aldenbokum.
AA 0620, I C 12
AA 0620 Depositum Wahn (Eltz-Rübenach) (AA 0620)
Depositum Wahn (Eltz-Rübenach) (AA 0620) >> 1. Familie von Eltz >> 1.3. Eheverträge, die zu der Familie von Eltz von mütterlicher Seite her Verbindung haben
1564 Januar 11
Sachakte
Or. Perg., durch Mäusefraß beschädigt, 3 Siegel ab. Abschr., Pap.
Sonstiges: Für die Nutzung gesperrt bis 9999
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:39 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.3. Herrschaften (Tektonik)
- 1.3.2. N - Z (Tektonik)
- 1.3.2.10. Wahn (Eltz-Rübenach) (Tektonik)
- Wahn AA 0620 (Bestand)
- 1. Familie von Eltz (Gliederung)
- 1.3. Eheverträge, die zu der Familie von Eltz von mütterlicher Seite her Verbindung haben (Gliederung)