Büro G. Mittag des ZK der SED: Bd. 40
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BArch DY 30/25075
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit Büros, Abteilungen, Arbeitsgruppen des ZK der SED >> Büro G. Mittag des ZK der SED
Mai-Juni 1984
Enthält u.a.:
Mitteilung des Bundesvorstandes des FDGB zum Anlauf der Plandiskussion 1985; Monatsbericht der SED-Bezirksleitung Dresden; Einschätzung der Veredlungskonzeption des Ministeriums für Leichtindustrie; Bestellung von Musikinstrumenten aus der Familie D. Ortegas (Nicaragua); Übersicht der Staatsbank zur Liquiditätslage der Kombinate; Intensivierungskonferenz im VEB Fischfang Rostock, 23. Juni 1984; Wohn- und Sozialbetreuung im VEB Textilbetrieb Neugersdorf; Vorbereitung des Nationalen Jugendfestivals, Juni 1984 in Berlin; Brände im VEB Sitz- und Polstermöbel Hammer, 20. Mai 1984, im Backwarenkombinat Berlin-Marzahn, 13. Juni 1984, und im Kombinat Technisches Glas Ilmenau; Havarien im VEB Schuhfabrik Lößnitz, 27. Mai 1984, Lederfabrik Hirschberg, 26. Juni 1984, und im Zellstoffwerk Rosenthal, 20. Juni 1984; Unfall während des polytechnischen Unterrichts im VEB TT-Bahn Berlin; Möbelexporte in die BRD; Delegationsaustausch mit Möbelunternehmen Japans; Tabakimporte aus Bulgarien; Investitionsobjekt "Neubau des Botschaftsgebäudes der DDR in der UdSSR" in Moskau
Enthält auch:
Arbeitsmaterial der Abteilung Parteiorgane ZK zu den Führungsmethoden der SED-Bezirks- und Kreisleitungen
Mitteilung des Bundesvorstandes des FDGB zum Anlauf der Plandiskussion 1985; Monatsbericht der SED-Bezirksleitung Dresden; Einschätzung der Veredlungskonzeption des Ministeriums für Leichtindustrie; Bestellung von Musikinstrumenten aus der Familie D. Ortegas (Nicaragua); Übersicht der Staatsbank zur Liquiditätslage der Kombinate; Intensivierungskonferenz im VEB Fischfang Rostock, 23. Juni 1984; Wohn- und Sozialbetreuung im VEB Textilbetrieb Neugersdorf; Vorbereitung des Nationalen Jugendfestivals, Juni 1984 in Berlin; Brände im VEB Sitz- und Polstermöbel Hammer, 20. Mai 1984, im Backwarenkombinat Berlin-Marzahn, 13. Juni 1984, und im Kombinat Technisches Glas Ilmenau; Havarien im VEB Schuhfabrik Lößnitz, 27. Mai 1984, Lederfabrik Hirschberg, 26. Juni 1984, und im Zellstoffwerk Rosenthal, 20. Juni 1984; Unfall während des polytechnischen Unterrichts im VEB TT-Bahn Berlin; Möbelexporte in die BRD; Delegationsaustausch mit Möbelunternehmen Japans; Tabakimporte aus Bulgarien; Investitionsobjekt "Neubau des Botschaftsgebäudes der DDR in der UdSSR" in Moskau
Enthält auch:
Arbeitsmaterial der Abteilung Parteiorgane ZK zu den Führungsmethoden der SED-Bezirks- und Kreisleitungen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:28 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Abteilung Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie im ZK der SED (Gliederung)
- Tätigkeit der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie innerhalb der SED (Gliederung)
- Zusammenarbeit mit Büros, Abteilungen, Arbeitsgruppen des ZK der SED (Gliederung)
- Büro G. Mittag des ZK der SED (Serie)