General Dietrich von Choltitz (1894-1966).- Verschiedenes
Vollständigen Titel anzeigen
BArch MSG 2/11299
MSG 1/647
MSG 2/13223
BArch MSG 2 Sachthematische und biographische Sammlung zur deutschen Militärgeschichte
Sachthematische und biographische Sammlung zur deutschen Militärgeschichte >> MSG 2 Sachthematische und biographische Sammlung zur deutschen Militärgeschichte >> Neue personenbezogene Klassifikation zum Zeitraum 1849-1949 >> C >> Choltitz
Nov. - Dez. 1974
Enthält:
Bericht und Brief von Curt Vogt, Olt. in der 91. LL-Division, und Arthur Rütt, über Begegnungen mit General von Choltitz im Zeitraum Juni bis August 1944, 1974;
Schreibenvon Keitel an die Redaktion"Alte Kameraden betreffend einer Gedenktafel über die Erschießung von Zivilisten in Paris am 17. Aug. 1944 und die mutmaßliche Verantwortung des Generals von Choltitz, 1966
Bericht und Brief von Curt Vogt, Olt. in der 91. LL-Division, und Arthur Rütt, über Begegnungen mit General von Choltitz im Zeitraum Juni bis August 1944, 1974;
Schreibenvon Keitel an die Redaktion"Alte Kameraden betreffend einer Gedenktafel über die Erschießung von Zivilisten in Paris am 17. Aug. 1944 und die mutmaßliche Verantwortung des Generals von Choltitz, 1966
Akte
deutsch
Die Archivalie enthält auch den Inhalt der aufgelösten Signatur BArch, MSG 2/13612.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:15 MESZ
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