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Urteilssammlung des Schöffengerichts
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Enthält: 20 Ls 1/36 Josef Ehrentraut, Zittau: Betrug und Urkundenfälschung.- 20 Ls 2/36 Jug. Harry Hugo Kahlert, Zittau: schwerer Diebstahl.- 20 Ls 3/36 Joachim Wilhelm Böhme, Berlin-Tempelhof: schwerer Diebstahl.- 20 Ls 4/36 Paul Josef Berger, Strafanstalt Reichenbach/Eulengeb.: Rückfalldiebstahl.- 20 Ls 5/36 Ottomar Johannes Böhle, Zittau: Rückfallbetrug.- 20 Ls 6/36 Ida Rosa gesch. Beermann geb. Kassekert, Zittau: Rückfallbetrug, fortgesetzter Diebstahl und Landstreicherei.- 20 Ls 7/36 Jug. Erich Paul Strempel, Zittau: Sittlichkeitsverbrechen.- 20 Ls 8/36 Albert Max Elstner, Jonsdorf: gewinnsüchtige Privaturkundenfälschung und versuchter Betrug.- 21 Ls 1/36 Lotte Erika Schröter, Neueibau: gewinnsüchtige Privaturkundenfälschung und versuchter Betrug.- 21 Ls 2/36 Johannes Heinrich Volkmann, Zittau: gewinnsüchtige Privaturkundenfälschung und Veruntreuung.- 21 Ls 3/36 Bertha Frieda Mündner geb. Winter, Zittau: fortgesetzte Untreue und gewinnsüchtige Privaturkundenfälschung.- 21 Ls 4/36 Paul Erich Kunze, Bertsdorf: gewinnsüchtige Privaturkundenfälschung und Untreue.- 21 Ls 5/36 Wilhelm Reinhold Spiegelhauer, Hirschfelde: gewinnsüchtige Privaturkundenfälschung und Betrug.- 21 Ls 6/36 Kurt Georg Rosenlöcher, Olbersdorf: gewinnsüchtige Privaturkundenfälschung und Betrug.- 21 Ls 8/36 Max Kurt Jauch, Zittau: Rückfalldiebstahl und Betrug.- 21 Ls 9/36 Kurt Richard Mai, Zittau: gewinnsüchtige Privaturkundenfälschung und Betrug.- 21 Ls 10/36 Walter Johannes Hoppe, Zittau: Rückfalldiebstahl.- 21 Ls 11/36 Ernst Alfred Neumeister, Zittau: gewinnsüchtige Privaturkundenfälschung und Rückfallbetrug.- 21 Ls 12/36 Edmund Hugo Weder, Oberoderwitz: Rückfalldiebstahl.- 21 Ls 13/36 Friedrich Pfann, Zittau: Diebstahl und Rückfallbetrug.- 21 Ls 14/36 Friedrich Wilhelm Ulbricht, Gefangenenanstalt Bautzen, Gerhard Bruno Winter, Königshain: Diebstahl.- 21 Ls 17/36 Anton Werner Piechowiak, ohne festen Wohnsitz: Rückfallbetrug und Beleidigung.- 21 Ls 19/36 Reinhold Herrmann, ohne festen Wohnsitz: Bannbruch und Diebstahl.- 21 Ls 21/36 Emil Otto Langer, Weimar: Freiheitsberaubung und Rückfallbetrug.- 21 Ls 22/36 Kurt Friedrich August Stricker, Goslar: schwerer Diebstahl und Unterschlagung.- 21 Ls 23/36 Johann Kieron, Zittau: Rückfallbetrug.- 21 Ls 24/36 Kurt Grzegorczyk: für die Staatsanwaltschaft entnommen.- 21 Ls 25/36 Albin Richard Hans Kirchner, Zittau: Betrug.- 21 Ls 27/36 Kurt Martin Schulze, Zittau: Betrug und gewinnsüchtige Privaturkundenfälschung.- 21 Ls 28/36 Joseph Paul Wawoczny, Großhennersdorf: gewinnsüchtige Privaturkundenfälschung in Tateinheit mit Betrug.- 21 Ls 29/36 Johann Heinrich Paul Hieckmann, Zittau, Johann Franz Scharnagl, ohne festen Wohnsitz: gewinnsüchtige Urkundenfälschung und Betrug.- 21 Ls 30/36 Willi August Schestow, Zittau: Betrug.- 21 Ls 32/36 Max Emil Herrmann, Zittau: gewinnsüchtige Privaturkundenfälschung und Rückfallbetrug.- 21 Ls 33/36 Walter Erich Günther, Eckartsberg: Volltrunkenheit.- 21 Ls 34/36 Walter Weck, Zittau: fortgesetzter Rückfallbetrug.- 21 Ls 35/36 Erich Eugen Kreitmeyer, Ebersbach: fortgesetzter Betrug und Rückfalldiebstahl.- 21 Ls 36/36 Max Fritz Pabst, Zittau, Klara Lina Pabst geb. Röhner, Zittau: Rückfallbetrug und Betrug.- 21 Ls 37/36 Paul Oswin Hepper, Zittau: Rückfalldiebstahl.- 21 Ls 38/36 Walter Johannes Hoppe, Zittau: Rückfalldiebstahl.- 21 Ls 39/36 Erich Fritz Walter, Zittau: gewinnsüchtige Privaturkundenfälschung und Betrug.- 21 Ls 40/36 Alwin Heinrich Krahl, Marienthal OT Klosterfreiheit: Rückfallbetrug und versuchte Erpressung.- 21 Ls 41/36 Anna Johanna Käthe Püschel geb. Anders, Zittau: gewinnsüchtige Privaturkundenfälschung und versuchter Betrug.
Amtsgericht Zittau
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.