Verkaufsurkunden des verkauften städtischen Geländes
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B 02. 01.18
B 02. Finanzverwaltung Finanzverwaltung
Finanzverwaltung >> Kämmerei und Stadtkasse
1893-1899
Enthält: ··Notariell beglaubigte Urkunden über Versteigerung und Verkauf des durch die Stadt Saarlouis erworbenen ehemaligen Festungsgeländes an Privatpersonen und Unternehmen; teils mit dazugehörigen Katasterplänen
·Versteigerungspläne nach katasteramtlicher Feststellung vom 18.11.1895, 15.06.1904 (Maßstab 1:1250)
·Versteigerungspläne nach katasteramtlicher Feststellung vom 18.11.1895, 15.06.1904 (Maßstab 1:1250)
Bürgermeisteramt Saarlouis (bis 1945)
Stadtkasse Saarlouis
Stadtbauamt Saarlouis
Katasteramt Saarlouis (Königlich Preußisches Katasteramt Saarlouis)
4,5 cm
Akte
Standort: Kaserne VI, Schrank S046
Rechtsstatus: Eigentum
Scheyer (1896-), Stadtbaumeister Saarlouis; Architekt
Hofstadt (Hoffstadt), Viktor, Notar in Saarlouis
Windscheid, Richard Franz Ferdinand, Notar und Rechtsanwalt in Saarlouis
Saarlouis
01. Festung Saarlouis / Garnison Saarlouis
Hohenzollernring (Saarlouis-Innenstadt) , Hohenzollernring
Kaiser-Wilhelm-Straße (Saarlouis-Innenstadt) , Kaiser-Wilhelm-Straße
Kreisständehauses Saarlouis, Kaiser-Wilhelm-Straße
Lisdorfer Straße (Saarlouis-Innenstadt) , Lisdorfer Straße
Lothringer Straße (Saarlouis-Innenstadt) , Lothringer Straße
St.-Elisabeth-Klinik Saarlouis (Klinik der Franziskanerinnen)
Militär
Festung
Entfestigung
Stadtentwicklung
Stadtplanung
Stadterweiterung
Grundstück
Grundeigentum
Kataster
Verkauf
Auktion
Kaufvertrag
Urkunde
Notariatsurkunde
Amtsgericht Saarlouis (1879-)
Aktienbrauerei Saarlouis (1898-1978)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ