Brief Nr. 119 vom 6. November 1944
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E.02.01, Nr. 922
E.02.01 Feldpostbriefe von Kurt und Wera Noack
Feldpostbriefe von Kurt und Wera Noack
1944
enthält: v. a.: Weras Versetzung zur neuen Dienststelle mit längeren Nachtdiensten.- Besuch von Obwm [Oberwachtmeister] Cylinski nach Heimataufenthalt wegen Gelbsucht vor Genesungsurlaub und bevorstehender Hochzeit.- Eintreffen in Regiment von Major Seidel.- Gepäckkontrolle wegen verschwundener Flaschen Alkohol aus Kasinobeständen.
3 Blätter
Archivale
Cylinski - Personenindex
Seidel - Personenindex
Alkohol - Sachindex
Besuch - Sachindex
Dienststelle - Sachindex
Eintreffen - Sachindex
Flaschen - Sachindex
Gelbsucht - Sachindex
Genesungsurlaub - Sachindex
Gepäckkontrolle - Sachindex
Heimataufenthalt - Sachindex
Hochzeit - Sachindex
Kasinobeständen - Sachindex
Major - Sachindex
Nachtdiensten - Sachindex
Oberwachtmeister - Sachindex
Obwm - Sachindex
Regiment - Sachindex
Versetzung - Sachindex
bevorstehender - Sachindex
verschwundener - Sachindex
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
13.05.2026, 09:18 MESZ