"Berliner Kunstpreis" und der Preis "Junge Generation" 1967; Verleihung durch Heinrich Albertz (Regierender Bürgermeister von Berlin, 5. von links) in der Eichengalerie des Schloßes Charlottenburg, Spandauer Damm 20 - 24 (Charlottenburg)
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F Rep. 290 (08) Nr. 0118925
Registratursignatur: F Rep. 290 (08) Nr. K02123
F Rep. 290 (08) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
F Rep. 290 (08) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
18. März 1967
Enthält: von links nach rechts: Prof. Rudolf Hoflehner (Bildhauer, Bildende Kunst), Prof. Hans Richter (Maler und Filmschöpfer), Georg Moorse (Regisseur und Autor, Film-Junge Generation), Prof. Frei Otto (Architekt, Baukunst), Heinrich Albertz (Regierender Bürgermeister von Berlin), Karl Böhm (Dirigent, Musik), Karl-Bernhard Sebon (Flötist und Kammervirtuose, Musik-Junge Generation), Gustav Rudolf Sellner (Generalintendant, Darstellende Kunst), Giesela Stein (Schauspielerin, Darstellende Kunst), Johannes Gachnang (Graphiker, Bildende Kunst-Junge Generation), Dipl. Ing. Josef Kleihues (Architekt, Baukunst-Junge Generation), Walter Mehring (Schriftsteller und Lyriker, Lit. Fontane-Preis), Friedrich-Christian Delius (Schriftsteller, Literatur-Junge Generation)
Negativ s/w
Archivale
Fotograf / Agentur: Ehlers, Ludwig
Format: 6 x 6
Albertz, Heinrich
Böhm, Karl
Delius, Friedrich-Christian
Gachnang, Johannes
Hoflehner, Rudolf
Kleihues, Josef
Mehring, Walter
Moorse, Georg
Otto, Frei
Richter, Hans
Sebon, Karl-Bernhard
Sellner, Gustav Rudolf
Stein, Gisela
Luisenplatz (Charlottenburg)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:48 MEZ