Meldungen der Bezirksverwaltung (BV) Rostock, Abteilung (Abt.) XX an die Hauptabteilung (HA) XX zu Stimmungen und Reaktionen der Bevölkerung auf die aktuellen politischen Ereignisse
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BArch MfS BV Rst Abt. XX/1490
Rst Abt XX 1490
BArch MfS BV Rst Abt. XX BV Rostock, Abteilung XX
BV Rostock, Abteilung XX >> Abteilung XX, MfS-Bezirksverwaltung Rostock >> Abteilung XX, MfS-BV Rostock >> Bekämpfung von Opposition, Protest und Widerstand >> Politische Wende, Veranstaltungen, auch Fotodokumentationen >> Lageeinschätzungen, Operativinformationen, Berichterstattungen
1989
Enthält u.a.:
Fund von vier Informationsblättern der "Republikaner" am 29.11.1989 in Wolgast. - Friedensgebet am 20.11.1989 in der Stralsunder Marienkirche. - Friedensdekade der evangelischen Kirchen 1989. - Entwicklungen unter den Studenten der Universität Rostock. - Führungsgruppe Neues Forum Wismar. - Verlauf des "Friedensgebetes" und der Demonstration am 08.11.1989 in Greifswald. - Sicherung des Fußballoberligapunktspiels FC Hansa Rostock gegen 1. FC Lok Leipzig am 08.11.1989 und des Spieles FC Hansa Rostock gegen SV Dynamo Dresden am 13.10.1989 im Ostseestadion Rostock. - Verlauf der 6. ordentlichen Tagung der VIII. Landessynode der Evangelischen Landeskirche Greifswald. - Situation im Bezirksschriftstellerverband Rostock. - Geplante Demonstration am 07.11.1989 in Wismar. - Verlauf der Vollversammlung des "unabhängigen Studentenkomitees" an der Universität Greifswald am 25.10.1989. - Öffentliche Studentenversammlung an der Hochschule für Schauspielkunst, Außenstelle Rostock. - Vorkommnisse der anonymen schriftlichen "Hetze" und negativer Äußerungen vom 09.10. bis 18.10.1989 im Bezirk Rostock. - "Ungesetzliches Verlassen" der DDR, auch über Ungarn. - Aktivitäten des "Neuen Forum" im Bezirk Rostock. - Identifizierung von Demonstrationsteilnehmern. - Zusammenkunft in einer Privatwohnung zur Schaffung von Strukturen einer basisdemokratischen Organisation. - Erste Informationsveranstaltung des "Neuen Forum" in der evangelischen-methodistischen Michaeliskirche Rostock. - Lage im Raum Güstrow. - Ökumenische Veranstaltung in der Katholischen Kirche Ribnitz. - Brodowiner Gespräche. - Situation und Lage am Theater Greifswald. - Verband Bildender Künstler (VBK) Rostock. - Kabarett "Wurzelzieher" (Universität Greifswald). - Volkstheater Schwerin. - 11. Woche "Arbeiterklasse und Literatur". - Lage in den Kampfgruppen der Arbeiterklasse. - Auftreten von Künstlern während der Filmtage in Bad Doberan. - Vorbereitung einer Resolution der Unterhaltungskünstler der DDR durch das Duo Piatkowski & Rieck. - Feststellung von Computerviren im Bereich der Sektion Informatik der Universität Rostock. - Punktreffen am 07.10.1989 in Berlin. - "Parteischädigende" Verhaltensweisen eines freischaffenden Schriftstellers aus dem Kreis Wismar.
Fund von vier Informationsblättern der "Republikaner" am 29.11.1989 in Wolgast. - Friedensgebet am 20.11.1989 in der Stralsunder Marienkirche. - Friedensdekade der evangelischen Kirchen 1989. - Entwicklungen unter den Studenten der Universität Rostock. - Führungsgruppe Neues Forum Wismar. - Verlauf des "Friedensgebetes" und der Demonstration am 08.11.1989 in Greifswald. - Sicherung des Fußballoberligapunktspiels FC Hansa Rostock gegen 1. FC Lok Leipzig am 08.11.1989 und des Spieles FC Hansa Rostock gegen SV Dynamo Dresden am 13.10.1989 im Ostseestadion Rostock. - Verlauf der 6. ordentlichen Tagung der VIII. Landessynode der Evangelischen Landeskirche Greifswald. - Situation im Bezirksschriftstellerverband Rostock. - Geplante Demonstration am 07.11.1989 in Wismar. - Verlauf der Vollversammlung des "unabhängigen Studentenkomitees" an der Universität Greifswald am 25.10.1989. - Öffentliche Studentenversammlung an der Hochschule für Schauspielkunst, Außenstelle Rostock. - Vorkommnisse der anonymen schriftlichen "Hetze" und negativer Äußerungen vom 09.10. bis 18.10.1989 im Bezirk Rostock. - "Ungesetzliches Verlassen" der DDR, auch über Ungarn. - Aktivitäten des "Neuen Forum" im Bezirk Rostock. - Identifizierung von Demonstrationsteilnehmern. - Zusammenkunft in einer Privatwohnung zur Schaffung von Strukturen einer basisdemokratischen Organisation. - Erste Informationsveranstaltung des "Neuen Forum" in der evangelischen-methodistischen Michaeliskirche Rostock. - Lage im Raum Güstrow. - Ökumenische Veranstaltung in der Katholischen Kirche Ribnitz. - Brodowiner Gespräche. - Situation und Lage am Theater Greifswald. - Verband Bildender Künstler (VBK) Rostock. - Kabarett "Wurzelzieher" (Universität Greifswald). - Volkstheater Schwerin. - 11. Woche "Arbeiterklasse und Literatur". - Lage in den Kampfgruppen der Arbeiterklasse. - Auftreten von Künstlern während der Filmtage in Bad Doberan. - Vorbereitung einer Resolution der Unterhaltungskünstler der DDR durch das Duo Piatkowski & Rieck. - Feststellung von Computerviren im Bereich der Sektion Informatik der Universität Rostock. - Punktreffen am 07.10.1989 in Berlin. - "Parteischädigende" Verhaltensweisen eines freischaffenden Schriftstellers aus dem Kreis Wismar.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:00 MESZ
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