Verhandlungen der Würzburger Reichstags-Gesandtschaft für das Jahr 1735
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Würzburger Reichstagsgesandtschaft 47
Würzburger Reichstags-Gesandtschaft 47
Würzburger Reichstagsgesandtschaft
Würzburger Reichstagsgesandtschaft
1735
enthält u.a.: Enthält. v.a.: Belästigungen des kaiserlichen Geheimen Rates Grafen von Plettenberg und Besetzung seiner Güter durch kurkölnische Truppen, Beiträge zur Reichskriegsoperationskasse, Moderation des Reichsmatrikularanschlags der Reichsstädte Rothenburg, Windsheim und Dortmund, Unterhaltung des Reichskammergerichts, Steuervorschläge des kaiserlichen Kammerrates von Schrottenfels, Prozeß des Fürsten Salm gegen die Herren von Winkelhausen, Bündnis zwischen England und Dänemark, desgl. zwischen Dänemark-Norwegen und Schweden, Rechtsstreit der Grafen von Stollberg gegen den Grafen von Eberstein bzw. die Fürsten Löwenstein-Wertheim wegen der Grafschaft Rochefort, Bitte des Markgrafen von Baden-Höchberg um Nachlaß seiner Reichssteuern wegen der erlittenen Kriegsschäden, Reichsbeiträge zum Festungsbau in Mainz, Religionsstreitigkeiten in Herbolzheim in Franken, die Haltung von Bayern, Köln und Trier in der polnischen Erbfolgefrage, Bau- und sonstige Rechnungen der Festung Philippsburg, Ehrengabe des Deutschen Reichs an Prinz Eugen, Bitte der Reichsstadt Heilbronn um Befreiung von den Reichssteuern wegen erlittener Kriegsschäden, Moderation des Reichs Matrikular-Anschlags des Fürstentums Stablo (Stavelot in Belgien), Bitte des Johanniterordens um Nachlaß der auferlegten Römermonate, Klage der Reichsstadt Wetzlar wegen unbefugter Eingriffe des Kollegiatstiftes daselbst, Korrespondenz zwischen Kaiser Karl VI. und Kurfürst Karl Albrecht von Bayern, Religionsgravamina, Maßregeln gegen die häufigen Desertierungen, Bitte des Abtes von Cornelimünster um Nachlaß der auferlegten Römermonate, die Courant-Bank und das Münzedikt der Stadt Hamburg
Würzburger Reichstagsgesandtschaft
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 09:56 MESZ