Johann Ulrich Pregizer: "Der geistlichen und weltlichen Clöster, Stifte, Stätt und Ämpter deß Herzogthums Wirttenberg Recht, Gerechtigkeiten, Freyheiten, Beschwerden, Einkünften und Gefäll, auß den Actis publicis Wirtenbergicis zusammengetragen"
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 7 Bü 131
J 8 Pregitzeriana Nr. 23
J 7 Bü 23a Teil 11
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 7 Sammlung Pregizer (Johann Ulrich Pregizer III., Oberarchivar in Stuttgart, *1647, +1708, Handschriften)
Sammlung Pregizer (Johann Ulrich Pregizer III., Oberarchivar in Stuttgart, *1647, +1708, Handschriften) >> Historiographie, Genealogie und Heraldik >> Geistlichkeit
752-1693
Enthält u.a.:
- Liste aller Württembergischen Klöster, Städte und Ämter, darunter ein undatiertes, tabellarisches "Verzeichnuß der Kirchen- und Schuldiener auch Stipendiaten und Closter-Schüler im Herzogtum Wirtenberg"
- Teils umfangreichere Materialsammlungen zur Geschichte der Klöster Adelberg (mit einem Katalog der Äbte und zahlreichen Wappen- und Siegelzeichnungen), Alpirsbach, Bebenhausen, Blaubeuren, Denkendorf (mit Siegelzeichnungen), Frauenalb, Hirsau, Königsbronn, Lauffen, Lorch, Margrethenhausen, Maulbronn, Murrhardt, Nellingen, Oberstenfeld, Reuthin, Pfullingen, Reisenau, Sindelfingen, Steinheim, Stift Stuttgart und Talheim
- Liste der Äbte der Klöster St. Georgen, Zwiefalten, Denkendorf, Herrenalb, Königsbronn, Maulbronn, Murrhardt, Nellingen und Reichenbach
- Wappenzeichnungen der Klöster Bebenhausen, Maulbrunn, Adelberg, Hirsau, Herrenalb, Blaubeuren, Lorch, Königsbronn, Anhausen, Murrhardt, Alpirsbach, St. Georgen und Herbertingen
- Liste aller Württembergischen Klöster, Städte und Ämter, darunter ein undatiertes, tabellarisches "Verzeichnuß der Kirchen- und Schuldiener auch Stipendiaten und Closter-Schüler im Herzogtum Wirtenberg"
- Teils umfangreichere Materialsammlungen zur Geschichte der Klöster Adelberg (mit einem Katalog der Äbte und zahlreichen Wappen- und Siegelzeichnungen), Alpirsbach, Bebenhausen, Blaubeuren, Denkendorf (mit Siegelzeichnungen), Frauenalb, Hirsau, Königsbronn, Lauffen, Lorch, Margrethenhausen, Maulbronn, Murrhardt, Nellingen, Oberstenfeld, Reuthin, Pfullingen, Reisenau, Sindelfingen, Steinheim, Stift Stuttgart und Talheim
- Liste der Äbte der Klöster St. Georgen, Zwiefalten, Denkendorf, Herrenalb, Königsbronn, Maulbronn, Murrhardt, Nellingen und Reichenbach
- Wappenzeichnungen der Klöster Bebenhausen, Maulbrunn, Adelberg, Hirsau, Herrenalb, Blaubeuren, Lorch, Königsbronn, Anhausen, Murrhardt, Alpirsbach, St. Georgen und Herbertingen
1 Bü
Akten
Deutsch; Lateinisch
Alpirsbach FDS; Kloster
Anhausen : Bolheim, Herbrechtingen HDH; Kloster
Bad Herrenalb CW; Kloster
Bebenhausen : Tübingen TÜ; Kloster
Blaubeuren UL; Kloster
Denkendorf ES; Kloster
Frauenalb : Schielberg, Marxzell KA; Kloster
Herbertingen SIG
Hirsau : Calw CW; Kloster
Königsbronn HDH; Kloster
Lauffen am Neckar HN; Kloster
Lorch AA; Kloster
Maulbronn PF; Kloster
Murrhardt WN; Kloster
Nellingen : Ostfildern ES; Kloster
Oberstenfeld LB; Stift
Pfullingen RT; Kloster
Reutin : Wildberg CW; Kloster
Sankt Georgenberg, Tirol [A]; Benediktinerinnen-Abtei
Sindelfingen BB; Kloster
Steinheim an der Murr LB; Kloster
Stuttgart S; Stift
Talheim
Zwiefalten RT; Kloster
Siegel
Wappen; Abbildungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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