Schulbauten: Bd. 1
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BArch DY 15/460
BArch DY 15 Bund der Architekten der DDR
Bund der Architekten der DDR >> Bund der Architekten >> Internationale Verbindungen >> Internationaler Architektenverband (UIA) >> Kommissionen und Arbeitsgruppen >> Kommissionen >> Schulbauten
1963-1970
Enthält:
1963-1970
Enthält v.a.:
Aufnahme und Mitarbeit von Vertretern der DDR; Tätigkeitsbericht der Kommission für den Zeitraum Nov. 1963 bis Juni 1965; Entscheidungsfindung über die Einreise und Teilnahme an der XII. Tagung für Schulbauten vom 17. bis 24. Juni 1966 in San Francisco/USA; Visafragen; Politische und fachliche Begründung für die Teilnahme an der Kommissionssitzung vom 14. bis 22. Sept. 1968 in Stresa/Italien; Erarbeitung eines Vokabulars der technischen Termini auf dem Gebiet der Schulbauten
1963-1970
Enthält v.a.:
Aufnahme und Mitarbeit von Vertretern der DDR; Tätigkeitsbericht der Kommission für den Zeitraum Nov. 1963 bis Juni 1965; Entscheidungsfindung über die Einreise und Teilnahme an der XII. Tagung für Schulbauten vom 17. bis 24. Juni 1966 in San Francisco/USA; Visafragen; Politische und fachliche Begründung für die Teilnahme an der Kommissionssitzung vom 14. bis 22. Sept. 1968 in Stresa/Italien; Erarbeitung eines Vokabulars der technischen Termini auf dem Gebiet der Schulbauten
Bund der Architekten der DDR (BdA), 1971-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:41 MESZ
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