Festungsbauten in Westfalen-Lippe, O
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RW 0207, 65
RW 0207 Sammlung Riemann, Friedrich-Franz
Sammlung Riemann, Friedrich-Franz >> 2. Regionalbezogen >> 2.2. Westfalen-Lippe >> Festungsbauten in Westfalen-Lippe
[1948-1967]
Enthaeltvermerke: Enthält: Römerlager bei Oberaden (Bergkamen-Oberaden, Lkr. Unna), 1962-1966 - Wasserburg Haus Oberfelde (Niederaden, Lkr. Unna), o.D. - Wasserburg Ober-Rödinghausen (Lkr. Iserlohn), [1954-1955] - Wasserburg Schloss Oberwerries (= Haus Werries; später Westfälische Turnschule; Kr. Beckum), [1954-1965] - Wasserburg Burg Oeding (Amt Stadtlohn, Kr. Ahaus), [1956-1962] - Rittergut Oedingberge, 1960 - (Wasserburg ?) Haus Oer (Kr. Recklinghausen), 1964 - Adelshof v. Oer (Münster), 1961 - Burgruine Oestrich (Kr. Iserlohn), 1956 - Wallburg "Hünenburg" Oeventrop (Kr. Arnsberg), o.D. - Königl. Preußisches Staatsbad Oeynhausen (Kr. Minden), 1966 - Wasserburg Haus Offer gen. Ruhr (Bösensell, Kr. Münster-Land), [1952-1965] (dabei: Abbildung Maler Hermann tom Ring, 1521-1597) - Wasserburg Haus Ohle (bei Hennen, Kr. Iserlohn), o.D. - Ringwallburg "die Oldenburg" (bei Laer, Kr. Steinfurt), [1959-1962] - Oldenburg (südöstl. Schwalenberg, Kr. Höxter), 1961 - Haus v. Olfers (Münster), 1966 (dabei: Abbildung Ignaz von Olfers, 1798-1872, Generaldirektor der königl. preuß. Museen in Berlin) - Gräftehof Ophaus (Lkr. Lüdinghausen), o.D. - Haus Ortlohn (Sitz der Evangelischen Akademie; Iserlohn), [1960-1966] - Osnabrück, Domburg, [1962-1966], Zitadelle / fürstbischöfl. Palais, [1957-1964], bischöfl. Kanzlei (vorher preuß. Regierung), [1963], Hirschapotheke, o.D., Kollegiatsstift St. Johann, [1964], Ledenhof, o.D., Zwinger / Gefängnis "Bürgergehorsam" und andere Befestigungstürme, [-1967] - Wasserburg Haus Ossenbeck (Lkr. Lüdinghausen), 1954 - Festes Haus Ostendorf (Lippramsdorf, Kr. Recklinghausen), 1962 - Gräftehof Gut Ostenfelde (Lkr. Steinfurt), [1954] - Wasserburg Haus Ostenfelde (Kr. Warendorf), 1961 - Rittergut / Wasserburg Schloss Ostenwalde (Lkr. Melle), [1963-1967] - Gräftehof Schulze-Osterhoff (bei Nienberge, Lkr. Münster), [1956-1964] - (Wasserburg) Haus Osthof (Lkr. Osnabrück), 1954 - Wasserburg Osthoven (bei Halingen, Kr. Iserlohn), o.D. - Wasserburg Gut Ostuffeln (Lkr. Soest), o.D. - Bischöfl. Landes-/ Wasserburg Ottenstein (Kr. Ahaus), [1962] - Gräftehof Ostermühle (Kr. Melle), o.D. - Wasserburg Schloss Ovelgünne (Eidinghausen südwestl. Minden), o.D. - Wasserburg Haus Overdyck (Stadtkr. Bochum), [1964] - Wasserburg Schloss Overhagen (Kr. Lippstadt), [1948-1963] - Wasserburg / Gräftehof Overkämper-Overkamp (Lkr. Melle), o.D.
Riemann, Friedrich-Franz
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 09:51 MESZ
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