Theodor-Heuss-Preis 1995
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/006 D951003/117
C951003/208
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/006 Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1995
Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1995 >> März 1995
4. März 1995
Alljährlich zeichnet die Theodor-Heuss-Stiftung Persönlichkeiten aus, die in besonderer Weise Zivilcourage bewiesen und zur Lösung gesellschaftlicher Probleme beigetragen haben. Dieses Jahr ist der Preis in Stuttgart an den ehemaligen Bremer Bürgermeister und gegenwärtigen EU-Administrator in Mostar Hans Koschnik und an den Leiter der internalionalen Bach-Akademie und Stuttgarter Kirchenmusikdirektor Helmut Rilling verliehen worden. Äußerungen von: Hans KOSCHNIK, EU-Administrator in Mostar, Burkhard HIRSCH, Bundestagsabgeordneter der FDP, Marcus BIERICH, Vorstandsvorsitzender der Robert Bosch GmbH, Helmuth RILLING, Musikdirektor in Stuttgart, Erwin TEUFEL, Ministerpräsident, und Hildegard HAMM-BRÜCHER, Vorsitzende der Theodor-Heuss- Stiftung.
SDR 1
0:06:25; 0'06
Audio-Visuelle Medien
Mostar [BIH]
Partei: FDP: Theodor-Heuss-Preis
Preis: Theodor-Heuss-Preis
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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