Protokoll Nr. 76/88.- Umlauf am 7. Juli 1988: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/64789
DY 30/J IV 2/3A/4710
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1988
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4277 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4710 Beschlussauszüge: DY 30/5678 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung in der Besetzung der Funktion des 1. Sekretärs der Kreisleitung der SED Rostock-Stadt - Kochs/Peck - 2. Veränderung in der Funktion des 1. Sekretärs der Stadtbezirksleitung der SED Leipzig-Südwest und des Parteiorganisators des ZK im Kombinat TAKRAF Leipzig - Fürbringer/Neudert/Panzer - 3. Veränderungen in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen des ZK in der Bezirksparteiorganisation der SED Berlin - Kögel/Volksdorf/Schmidt - 4. Veränderung in der Besetzung einer Nomenklaturfunktion des ZK der SED im Komitee der ABI der DDR - Luthardt/Ciecior - 5. Personelle Veränderungen in der Besetzung des Korrespondentenbüros des Rundfunks der DDR in Moskau - Neef/Leichtfuß - 6. Besetzung der Funktion Stellvertreter des Leiters der Botschaft der DDR in der SR Rumänien - Anders - 7. Bestätigung von Sektorenleitern in der Abteilung Verwaltung der Wirtschaftsbetriebe beim ZK der SED - Kornbacher/Karsten - 8. Kaderveränderung am Zentralen Jugendobjekt "Erdgastrasse" UdSSR - Meinhold - 9. Einsatz von Lehrern der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED für die wissenschaftliche Betreuung von Studenten der Bruderparteien während des Praktikums in den Herkunftsländern - 10. Reise des Genossen Horst Schumann zum Bezirkskomitee Plovdiv der BKP - 11. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zum Außerordentlichen Parteitag der Demokratischen Konstitutionellen Sammlungsbewegung (RCO) Tunesiens vom 29. - 31. Juli 1988 nach Tunesien - 12. Entsendung eines Lehrkollektivs des Verbandes der Journalisten der DDR in die Volksrepublik Kampuchea vom 10. September - 28. Oktober 1988 - 13. Entsendung eines Lehrkollektivs des Verbandes der Journalisten der DDR in die Republik Ghana vom 25. August - 5. Oktober 1988 - 14. Reise des Genossen Karlheinz Pech zum Archivstudium in das Internationale Institut für Sozialgeschichte in Amsterdam (Niederlande) - 15. 19. Konferenz über stochastische Prozesse und ihre Anwendungen vom 27. August - 1. September 1990 in Eisenach - 16. Antrag auf Erwerb der Mitgliedschaft des Zentralhauses für Kulturarbeit der DDR in die internationale Organisation für Amateur-Turniertanz "International Council of Amateur Dancers" (ICAD) - 17. Urlauberaustausch des Zentralrates der FDJ mit den Bruderverbänden der sozialistischen Länder - 18. Übersiedlung nach der CSSR - 19. Bestätigung des ZPKK-Protokolls
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4277 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4710 Beschlussauszüge: DY 30/5678 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung in der Besetzung der Funktion des 1. Sekretärs der Kreisleitung der SED Rostock-Stadt - Kochs/Peck - 2. Veränderung in der Funktion des 1. Sekretärs der Stadtbezirksleitung der SED Leipzig-Südwest und des Parteiorganisators des ZK im Kombinat TAKRAF Leipzig - Fürbringer/Neudert/Panzer - 3. Veränderungen in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen des ZK in der Bezirksparteiorganisation der SED Berlin - Kögel/Volksdorf/Schmidt - 4. Veränderung in der Besetzung einer Nomenklaturfunktion des ZK der SED im Komitee der ABI der DDR - Luthardt/Ciecior - 5. Personelle Veränderungen in der Besetzung des Korrespondentenbüros des Rundfunks der DDR in Moskau - Neef/Leichtfuß - 6. Besetzung der Funktion Stellvertreter des Leiters der Botschaft der DDR in der SR Rumänien - Anders - 7. Bestätigung von Sektorenleitern in der Abteilung Verwaltung der Wirtschaftsbetriebe beim ZK der SED - Kornbacher/Karsten - 8. Kaderveränderung am Zentralen Jugendobjekt "Erdgastrasse" UdSSR - Meinhold - 9. Einsatz von Lehrern der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED für die wissenschaftliche Betreuung von Studenten der Bruderparteien während des Praktikums in den Herkunftsländern - 10. Reise des Genossen Horst Schumann zum Bezirkskomitee Plovdiv der BKP - 11. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zum Außerordentlichen Parteitag der Demokratischen Konstitutionellen Sammlungsbewegung (RCO) Tunesiens vom 29. - 31. Juli 1988 nach Tunesien - 12. Entsendung eines Lehrkollektivs des Verbandes der Journalisten der DDR in die Volksrepublik Kampuchea vom 10. September - 28. Oktober 1988 - 13. Entsendung eines Lehrkollektivs des Verbandes der Journalisten der DDR in die Republik Ghana vom 25. August - 5. Oktober 1988 - 14. Reise des Genossen Karlheinz Pech zum Archivstudium in das Internationale Institut für Sozialgeschichte in Amsterdam (Niederlande) - 15. 19. Konferenz über stochastische Prozesse und ihre Anwendungen vom 27. August - 1. September 1990 in Eisenach - 16. Antrag auf Erwerb der Mitgliedschaft des Zentralhauses für Kulturarbeit der DDR in die internationale Organisation für Amateur-Turniertanz "International Council of Amateur Dancers" (ICAD) - 17. Urlauberaustausch des Zentralrates der FDJ mit den Bruderverbänden der sozialistischen Länder - 18. Übersiedlung nach der CSSR - 19. Bestätigung des ZPKK-Protokolls
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:17 MESZ
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