Bestallung des Johann Ribow aus Greifswald zum Kontributionseinnehmer in den Kirchspielen Horst und Großenwörden
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Rep. 5a, Nr. 2047
Rep. 5a Fach 131 Nr. 100
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 11 Die königliche Dienerschaft >> 2.2 11 31 Zoll-, Akzise- und Steuerbediente
1681
Enthält: Gesuch Ribows an die Regierung vom 19. Januar 1681 um Bestallung; Gesuch Ribows vom 16. Juni 1681 um Übertragung der vakanten Postmeisterstelle in Hamburg; Gesuch Ribows vom 14. September 1681 um Übertragung der vakanten Kontributionseinnehmer-Stelle in Horst und Großenwörden; Bestallung der Regierung für Ribow zum Kontributionseinnehmer ebenda vom 16. September 1681
Verzeichnung
Ribow, Johann, Kontributionseinnehmer, Horst u. Großenwörden
Horst, Kontributionseinnehmer Großenwörden, Kontributionseinnehmer Hamburg, Postmeisterstelle
Kontributionseinnehmer, Horst u. Großenwörden Bestallung, Ribow, Johann, Kontributionseinnehmer, Horst u. Großenwörden Postmeisterstelle, Hamburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
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