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Plan über die Außmeßung der dem Kloster Wonnenthal auf dem Kenzinger und Riegler Bann zustehenden Geschäften
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, H Gemarkungspläne
Gemarkungspläne >> Badische Orte >> W >> Wonnental Kloster, Stadt Kenzingen, EM
mit Notizen 1806 bis 1830
Ein Band mit Pergamenteinband, drei Blatt Beschreibung und 37 Karten.
Lageplan des Klosters, Klostergebäude im Grundriß mit Gartenanlage und Friedhof, umgebende Grundstücke mit Buchstaben, Erklärung und Größe in der Legende. Wald, Matten, Äcker, Gewässer (Elz, Weiher, Graben), Brücke, baumbestandene Straßen und Wege eingezeichnet (Plan 1). Lagepläne, Grenzsteine mit Winkeln und Graden, Grundstücke mit Nr., Wald, Matten, Äcker, Leimlöcher, Steingrube, Reben, Gewässer (u. a. Elz, Gräben), Straßen und Wege eingezeichnet. Angrenzer benannt. Erklärung jeweils auf der Rückseite der vorangegangenen Karte. Enthalten sind Notizen von 1806, 1812, 1820, 1825 und 1830. Mit Legenden. (Plan 2-37).
Band 38 x 27, Karten verschieden (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: Alexander Harscher, Geometer
Karten und Pläne
Schaden: Rücken beschädigt, einige Karten lose und in zwei Teilen
Ausführung: Handzeichnung
Orientierung: NO (Plan 1), verschieden (Plan 2-37)
Originalmaßstab: 700 Wiener Schuh, 10 = 0,1 cm (Plan 1), verschieden (Plan 2-37)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.