Verlegung des Ev. Landeswaisenhauses von Ellwangen nach Schwäb. Gmünd
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 420 I Bü 328
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 420 I Staatliche Waisenhäuser
Staatliche Waisenhäuser >> 1. TEILBESTAND I: Waisenhaus Stuttgart, Mädchenwaisenhaus Markgröningen, Landeswaisenhaus Ellwangen, Landeswaisenhaus Schwäbisch Gmünd, Waisenheim Esslingen >> 1.3 Akten >> 1.3.1 Waisenhaus Stuttgart, Landeswaisenhäuser Ellwangen und Schwäbisch Gmünd, Waisenheim Esslingen >> 1.3.1.2 Aufbau >> 1.3.1.2.1 Gründung und Weiterentwicklung >> 1.3.1.2.1.4 Verlegung von Ellwangen nach Schwäbisch Gmünd
1933-1934
Enthält u.a.: Berichte an Landesbischof D. Wurm; Rückblick von Schulrat Leube auf die Jahre 1923-1933; Besichtigung verschiedener Lehrerseminare; Berichte von Leube über das Ellwanger Waisenhaus vor dem Umzug und über den Umzug nach Gmünd; Predigt von Leube am 4. März 1934 in der Evang. Stadtkirche Gmünd.
1 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:43 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Untere Verwaltungsbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Ministerium des Kirchen- und Schulwesens/Kultministerium (Tektonik)
- Erziehungshäuser (Tektonik)
- Staatliche Waisenhäuser (Bestand)
- 1. TEILBESTAND I: Waisenhaus Stuttgart, Mädchenwaisenhaus Markgröningen, Landeswaisenhaus Ellwangen, Landeswaisenhaus Schwäbisch Gmünd, Waisenheim Esslingen (Gliederung)
- 1.3 Akten (Gliederung)
- 1.3.1 Waisenhaus Stuttgart, Landeswaisenhäuser Ellwangen und Schwäbisch Gmünd, Waisenheim Esslingen (Gliederung)
- 1.3.1.2 Aufbau (Gliederung)
- 1.3.1.2.1 Gründung und Weiterentwicklung (Gliederung)
- 1.3.1.2.1.4 Verlegung von Ellwangen nach Schwäbisch Gmünd (Gliederung)