Protokoll Nr. 51/77.- Umlauf am 11. Mai 1977: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/63058
DY 30/J IV 2/3A/2977
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1977 >> Mai >> Protokoll Nr. 51/77.- Umlauf am 11. Mai 1977
1977
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2593 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2977 Beschlussauszüge: DY 30/5544 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Vorbereitung und Durchführung der XX. Internationalen Leipziger Dokumentar- und Kurzfilmwoche für Kino und Fernsehen - 2. Veränderung der Kadernomenklatur des ZK der SED und des Status des Amtes für Standardisierung, Meßwesen und Warenprüfung (Deckert) - 3. 2. Konferenz der Minister für Volksbildung sozialistischer Staaten vom 23. - 28. Mai 1977 in Sofia - 4. Teilnahme einer Delegation der DDR an der II. Generalversammlung der Welt-Tourismus-Organisation (WTO) in Madrid - 5. Entsendung des Genossen Jan Koplowitz, Mitglied des Schriftstellerverbandes der DDR, nach Hamburg (BRD) - 6. Teilnahme am XIV. Europäischen Kongreß Dialyse und Transplantation in Helsinki und an der Sitzung des Vorstandes der Europäischen Gesellschaft für Urologie in Paris - 7. VI. Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes (LWB) vom 13. - 25. Juni 1977 in Daressalaam (Tansania) - 8. Kadermäßige Veränderungen in Nomenklaturfunktionen des ZK der SED im Bezirk Dresden - 9. Beteiligung der SED am Pressefest der "Wahrheit" am 11./12. Juni 1977 auf kulturellem und sportlichem Gebiet - 10. Urlauberaustausch auf Parteiebene
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2593 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2977 Beschlussauszüge: DY 30/5544 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Vorbereitung und Durchführung der XX. Internationalen Leipziger Dokumentar- und Kurzfilmwoche für Kino und Fernsehen - 2. Veränderung der Kadernomenklatur des ZK der SED und des Status des Amtes für Standardisierung, Meßwesen und Warenprüfung (Deckert) - 3. 2. Konferenz der Minister für Volksbildung sozialistischer Staaten vom 23. - 28. Mai 1977 in Sofia - 4. Teilnahme einer Delegation der DDR an der II. Generalversammlung der Welt-Tourismus-Organisation (WTO) in Madrid - 5. Entsendung des Genossen Jan Koplowitz, Mitglied des Schriftstellerverbandes der DDR, nach Hamburg (BRD) - 6. Teilnahme am XIV. Europäischen Kongreß Dialyse und Transplantation in Helsinki und an der Sitzung des Vorstandes der Europäischen Gesellschaft für Urologie in Paris - 7. VI. Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes (LWB) vom 13. - 25. Juni 1977 in Daressalaam (Tansania) - 8. Kadermäßige Veränderungen in Nomenklaturfunktionen des ZK der SED im Bezirk Dresden - 9. Beteiligung der SED am Pressefest der "Wahrheit" am 11./12. Juni 1977 auf kulturellem und sportlichem Gebiet - 10. Urlauberaustausch auf Parteiebene
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:37 MESZ
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