Landgraf Friedrich von Thüringen, Markgraf zu Meißen und Osterland, Graf zu Orlamünde und Herr des Pleißner Landes, bestätigt die Schenkung, welche Johann von Seebitzschen (Zewischin), auch Gregor [sic, sehr wahrscheinlich verschieben für Große, Familie nannte sich Große von Seebitzschen bzw. Große von Döbeln] von Döbeln (Dobelin) genannt, zum Bau eines Hospitals in Döbeln mit seinem Allodium in Staupitz (Stupitz) vor den Mauern der Stadt, mit dazu gehörigen Gebüschen, die Leite genannt, mit dem erbschaftsweise ihm zugefallenen Allodium Nicolais von Brüx im Dorf Bormitz (Bornitz) und fünf Talent denarischen Einkünften im Dorf Rossawitz [vielleicht Raußlitz] gemacht; Actum Dresden. MCCCXL quarto, Datum Eisenach (Isenach) MCCCXL sexto, feria VI. infra Communes [6. Oktober 1346].

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Sächsisches Staatsarchiv
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