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Kriegsbriefe von August Berthold Kreiner (16.12.1877 - 17.09.1974), Schreiner aus Jöhlingen und Soldat der 11. Kompanie des Reserve-Infanterie-Regiments Nr. 111, an seine Frau Melanie aus St. Erme am 20. April 1917 und Trélon am 11. Mai 1917
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Kriegsbriefe von August Berthold Kreiner (16.12.1877 - 17.09.1974), Schreiner aus Jöhlingen und Soldat der 11. Kompanie des Reserve-Infanterie-Regiments Nr. 111, an seine Frau Melanie aus St. Erme am 20. April 1917 und Trélon am 11. Mai 1917
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, {S Kriegsbriefe Nr. 71}
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, S Kriegsbriefe Sammlung von Kriegsbriefen und Kriegstagebüchern
Sammlung von Kriegsbriefen und Kriegstagebüchern >> Erster Weltkrieg
20. April 1917-11. Mai 1917
Enthält: 2 Briefe: Augenzeugenbericht über die Verschüttung von Soldaten des Reserve-Infanterie-Regiments Nr. 111 am 4. Mai 1917 im Winterberg-Tunnel bei Craonne am Chemin des Dames.
Darin: Porträt von August Berthold Kreiner als Soldat im Stehen (Fotografie, schwarz-weiß, Abzug); Familienfoto mit Theresia Kreiner, Berthold Kreiner und August Kreiner, die Männer in Uniform (Fotografie, schwarz-weiß, Abzug mit Informationen zu den abgebildeten Personen auf der Rückseite).
7 Blatt und 2 Fotos
Archivale
Aus Gründen der Bestandserhaltung sind die Originale gesperrt. Nutzung nur durch die Digitalisate. Teil der Wanderausstellung "Der Tod im Winterberg-Tunnel. Eine Tragödie im Ersten Weltkrieg" des Generallandesarchivs Karlsruhe.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.